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Präsidiumssitzungen: 1966
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Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.1. Tagungen und Sitzungen >> 01.1.2 . Präsidiumssitzungen
1966
Enthält: Protokolle der Sitzungen am - 7.2. (Sitzung beim Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates, Alexander Abusch): Informationen zur Auswertung des 11. Plenums des Zentralkomitees der SED, Diskussion über die geleistete Arbeit und über den Arbeitsplan der Akademie für 1966/67; sinngemäße Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Alexander Abusch, Alfred Kurella, Ernst Hermann Meyer, Konrad Wolf, Eduard Claudius, Walter Felsenstein, Gret Palucca, Klaus Gysi, Hans Rodenberg, Siegfried Wagner, Otto Nagel; - 18.2.: Diskussion zur Vorbereitung der Plenartagung zum 11. Plenum des Zentralkomitees der SED, über den Beitrag der Akademie zum 20. Jahrestag der Gründung der SED, Bestätigung der Konzeptionen über das Dokumentationszentrum der Theaterwissenschaftlichen Abteilung und zur Vorbereitung einer Plenartagung zu Ehren Johannes R. Bechers, Bestätigung der Veränderung des Statuts des Heinrich-Mann-Preises und der Verleihung des Preises an Peter Weiss und Martin Remané, Diskussion über die Bildung eines Sekretariats des Präsidiums der Akademie und über den Vorschlag zum Nobel-Preis (Arnold Zweig), Beratung über Auszeichnungsvorschläge; sinngemäße Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Konrad Wolf, Karl Hossinger, Ernst Hermann Meyer, Walter Felsenstein, Eduard Claudius, Alfred Kurella; beiliegend Entwurf der Entschließung der Akademie zum IX. Plenum des Zentralkomitees der SED, Entwurf des Arbeitsplanes 1966, Konzeption für eine Dokumentationszentrum des zeitgenössischen Theaters an der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin, Statut für einen "Gebüder-Grimm-Preis", Vorlagen über den Vorschlag für eine Plenartagung anl. des 75. Geburtstages von Johannes R. Becher und über die Veränderung des Statuts des Heinrich-Mann-Preises, Exposé für eine "Malik"-Ausstellung; - 4.5. (Sitzung ausgefallen): beiliegend Schreiben von Manfred Wekwerth mit Stellungnahme zur geplanten Tagesordnung der Sitzung und Vorschlägen für Zuwahlen (Elisabeth Hauptmann, Erwin Geschonneck, Benno Besson, Hans-Dieter Hosalla, Helmut Baierl), Vorlage "Entwicklungsperspektive für 'Sinn und Form' 1966/67"; - 18.5.: Bericht über die bisherige Arbeit des Akademiepräsidiums, Beratung über Vorschläge der Sektionen für die Wahl von neuen Ordentlichen und Korrespondierenden Mitgliedern, Diskussion über eine Vereinbarung mit dem Ministerium für Kultur für die zukünftige Zusammenarbeit, Informationen über Regelungen zur Reisen von Mitgliedern und Mitarbeitern nach Westdeutschland, über eine Beratung mit Vertretern der Bauakademie über die Zusammenarbeit beider Institutionen, Bericht über die Beisetzung von Erich Engel; sinngemäße Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Konrad Wolf, Alfred Kurella, Karl Hossinger, Werner Klemke, Kurt Schwaen; beiliegend Vorlagen "Stand der Beratungen zur Wahl neuer Ordentlicher und Korrespondierender Mitglieder in den Sektionen", "Vereinbarung zwischen dem Ministerium für Kultur und der Deutschen Akademie der Künste", "Genehmigung von Reisen von Mitgliedern und Mitarbeitern nach Westdeutschland"; - 21.9. (kein Protokoll überliefert, nur Tagesordnung): beiliegend Vorlagen "Beschluß des Präsidiums über die Errichtung eines Arbeitssekretariats und die Übertragung von Aufgaben an das Sekretariat", "Vorschlag für Veranstaltungen und Publikationen zum 100. Geburtstag von Käthe Kollwitz", "Vorschlag für eine Änderung des Statuts", Schreiben von Alfred Kurella mit Bemerkungen zu dem Vorschlag zur Statutenänderung; - 14.12.: Diskussion über die Vorbereitung der nächsten Plenartagung "Bilanz und Ausblick", über die Vorbereitung der Veranstaltungen zum 50. Jahrestag der Oktoberrevolution, Informationen über die weitere Zusammenarbeit mit Kunst- und Kulturinstitutionen und -verbänden der UdSSR, über eine geplante Zusammenarbeit mit Karl Gass zur Herstellung von Dokumentarfilmen, zum Stand der Verhandlungen über das Staatsatelier, über Verhandlungen zur Übernahme des Archivs von Max Lingner, Beschluß über Nobel-Preisvorschläge für Arnold Zweig und Anna Seghers; sinngemäße und wörtliche Wiedergabe der Diskussionsbeiträge von Konrad Wolf, Ernst Hermann Meyer, Eduard Claudius, Kurt Schwaen, Werner Klemke; beiliegend Vorlage "Vorhaben zum 50. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution", Entwurf: "Erste Konzeption für die Ausführungen des Präsidenten auf der Plenartagung am 6.1.1967", Notiz über ein Gespräch mit Karl Gass am 8.12.1966;
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.