Gottfried [IV. Schenk von Limpurg], Bischof zu Würzburg, Herzog zu Franken, bekundet: Er verzichtet gegenüber den Brüdern Zürch und Simon von Stetten auf die Lehnschaft über ein Drittel des Groß- und Kleinzehnten zu Gaugshausen (Gauchshausen) und den in diesen gehörenden Gütern, von denen Fritz (! folgende U: Sitz) Sohn (Süne) daselbst 2 Pfund Heller, 1 Fastnachthuhen, 2 Herbsthühner, Sitz Bader zu Unteraspach 1 Pfund Heller, 6 Pfennig, 1 Fastnachtshuhn, 2 Herbsthühner geben. Die von Stetten haben durch anderen Zehnt und einen Hof, welche Güter sie dem Bischof zu Mannlehen aufgetragen haben, Ersatz geleistet. Richard von Maßbach, Dechant des Domkapitels, bekundet, daß der Verzicht mit Einwilligung des Kapitels geschehen ist.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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