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Steinbrüche, Sand- und Mergelgruben
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Stadt Paderborn bis 1949 >> 2. Verwaltung in der Zeit ab 1802 >> 2.7. Polizeiverwaltung >> 2.7.5. Baupolizei >> 2.7.5.1. Baupolizei, generalia
1850 - 1921
Darin: Situationsplan des Grundstücks des Bauunternehmers A. Wordehoff in der Stadtheide (um 1882). - Situationplan des Grundstücks der Ziegeleigesellschaft Bergmann und Dierkes zwischen Fürsten-Allee und Heideweg (1882). - Situationsplan des Grundstücks und Steinbruchs des Joseph Meschede an der Borchener Chaussee (1889). - Skizze des Grundstücks des Ziegleibesitzers August Brücking in Mönkeloh (1904). - Situationsplan des Grundstücks des Bernard Hoppe an der Detmolder Straße (1910). - Skizze des Steinbruchs des N. Lechtken an der Warburgerstraße 85 (1915)
Polizei-Verwaltung
Archivale
Bergmann
Brücking, August
Dierkes
Hoppe, Bernard
Lechtken, N.
Meschede, Joseph
Wordehoff, A.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.