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Propst Heinrich und der Konvent von Marsberg (Montis Martis) bekunden, daß ihr Mitbruder, der Küster Johannes de Lippia, von seinen aus der Verwaltung der Stiftsmühlen in Horhusen herrührenden Einkünften und aus mildtätigen Kollektengeldern, insgesamt drei Mark, für ein ewiges Licht bestimmt habe. Propst und Konvent fügen zur Unterhaltung des ewigen Lichts vier auf Martini fällige Schillinge hinzu und bestimmen sie für die Küsterei von jenen sieben Schillingen, die ihnen Stephan Vinitor und seine Nachfolger aus einem Erbpachtverhältnis (emphitheosis) zu zahlen haben. Zeugen seitens der Kirche: Albert gen. von Glindengere, Ludolf de Capella, Ludolf von Mulehusen, Richard, Hermann von Vesperde, Konrad von Landesberg, Sygenand, Schulmeister Hermann; Laien: der Richter Heinrich Morel, Bürgermeister Albert von Mulehusen, Heinrich de Capella, Bertold von Höxter (Huxaria), Heinrich von Nutlon, Johannes von Bilinchusen, Gerlach von Tuiste, Bertold Rotgeri, Dietrich von Oddenhusen, Johannes Hassone, Konrad Havesaldi, Voland und Wecel Eyliconis, Marsberger Ratsherren (opidi Mersbergensis). Siegel des Propstes, der Kirche und der Stadt Marsberg angekündigt. In kalendis Augusti

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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