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Bestallung und Besoldung der Regierungsräte des Justizdepartements der Regierung Minden
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Minden-Ravensberg, Regierung >> 3. Verwaltung >> 3.2. Personalangelegenheiten
1750 - 1808
Enthaeltvermerke: Enthält: Liste der Beamten der Regierung (Bl. 2), 1750 Liste der Advokaten (Bl. 4), 1750 Verpflichtung der Beamten aufgrund des neuen Etats (Bl. 9) Verwendung des Aschoff (Bl. 13) Sekretär Bessel (Bl. 15) Anstellung des Unteroffiziers August Ritterburg als Bote beim Pupillen-Kolleg (Bl. 23), 1750 Bestallung des Präsidenten Culemann und der Regierungsräte Frederking und Aschof bei Einrichtung des neuen Kollegiums des Justizdepartements (Bl. 48), 1750 Notwendigkeit eines Defensor patriae (Bl. 69) Tod des Präsidenten Derenthal, alleinige Besetzung der Stelle mit Culemann (Bl. 88), 1752 Bitte des Direktors Tielemann um eine Zulage (Bl. 90), 1753 Bestallung des N. Goelitz (Bl. 110), 1754 Bestallung des bisherigen Referendars Möller zu Kleve zum Regierungs-Rat anstatt des zum Regierungs-Präsidenten in Halberstadt ernannten von Cornberg (Bl. 123), 1767 Bestallung des Regierungs-Rats Crey (Crayen) aus Lingen anstatt des verstorbenen Goelitz, 1769 Besoldung des Regierungs-Präsidenten Eberhard Friedrich von der Reck aus Kleve nach dem Tode Culemanns (Bl. 134), 1771 Zulage für den Regierungs-Rat von Huss (Bl. 154), 1771 Zulage für den Regierungs-Rat Crayen (Bl. 158), 1772 Bestallung des hessen-darmstädtischen Appellations-Gerichtsrat Georg Ludwig Meckel von Hembsbach zum Regierungs-Rat (Bl. 160), 1772 Tod des Regierungs-Direktors von Huss, Sicherung der in seiner Wohnung befindlichen Akten (Liste), 1774 Präsentierung des Regierungs-Rats Meckel zum Assessor des Reichskammergerichts (Bl. 188), 1774 Zulage für Crayen (Bl. 190), 1774 Bestallung des Referendars Johann Zurhellen (Bl. 206), 1775 Bestallung des Referendars Friedrich Wilhelm Voß nach der Versetzung des Moller nach Lingen (Bl. 216), 1775 Bestallung des Referendars Friedrich Gottlieb Widekind (Bl. 223, 233), 1775 Bestallung des Valentin Carl Rappard (Bl. 226), 1775 Tod des Regierungs-Rats Frederking, 1776 Bestallung des Referendars Conrad Philipp Fincke (Bl. 230), 1777 Bestallung des Dr. jur. Adolph Ludwig Boehmer aus Magdeburg nach dem Tode des Rappard (Bl. 241), 1780 Bestallung des Hof-, Kammergerichts- und Legationsrats Wilhelm Ferdinand von Dornberg zum Präsidenten der Regierung, des Konsistoriums und des Pupillen-Kollegs, 1780 Gesuch des Fincke um eine Zulage (Bl. 247), 1780 Gesuch des Zurhellen nach dem Tode des Protonotars Widekind (Bl. 251), 1781 Tod des von Dornberg (Bl. 266), 1783 Selbstmordversuch des Widekind, Bericht über seinen Gesundheitszustand (Bl. 271), 1783 Bestallung des Regierungs-Rats von Foerden aus Magdeburg zum Präsidenten (Bl. 286), 1783 Bestallung der Regierungs-Räte Zurhellen und Voß zu Prüfern der Anzustellenden (Bl. 297), 1784 Ernennung des Assistenzrates Fincke zum Regierungs-Rat der westpreußischen Regierung (Bl. 304), 1784 Bestallung des von Arnim aus Magdeburg zum Präsidenten anstatt des nach Kleve versetzten von Foerden (Bl. 306), 1784 Bestallung des Referendars Wermuth zum Rat (Bl. 321), 1786 Bestallung des bisherigen Assistenzrates von Wyck zum Rat nach dem Tode des Aschoff (Bl. 324), 1788 Bestallung des Wilhelm Ernst Riepe als Referent (Bl. 335), 1792 Bestallung des Referendars des Kammergerichts in Berlin, Ernst Heinrich Oelrich, zum Assessor cum voto (Bl. 339), 1792 Gehalt des Präsidenten von Arnim (Bl. 359), 1792 Zulage für von Wyck nach seiner Eheschließung (Bl. 363), 1794 Anstellung des Justitiars Hoberg als Assessor, Bestallung zum Rat des Ostpreußischen Hofgerichts (Bl. 368), 1795 Anstellung des Referendars Diederich zum Assessor (Bl. 376), 1795 Zurückversetzung des Regierungs-Rats von Wermuth aus Küstrin nach Minden (Bl. 383), 1796 Bestallung des Carl Adolph von Ledebur zum Assessor (Bl. 388), 1797 Bestallung des Referendars Friedrich Jakob Laue zum Assessor, Versetzung nach Posen (Bl. 391), 1798 Urlaub für den Regierungs-Rat Willmanns (Bl. 393), 1799 Tod des Widekind (Bl. 396), 1799 Besoldung des Sekretärs der Regierung (Bl. 399), 1799 Tod des Zurhellen (Bl. 404), 1800 Bestallung des Referendars Arnold Friedrich Ploeger zum Assessor (Bl. 405), 1800 Bestallung des bisherigen Assessors Laue aus Posen zum Rat (Bl. 412), 1800 Bestallung des Referendars Carl Casimir von Reichmeister zum Assessor (Bl. 419), 1802 Ernennung des Geheimen Oberfinanzrats Friedrich Wilhelm von Voss zum Geheimen Justizrat (Bl. 422), 1804 Ernennung der Assessoren von Reichmeister und Jakob Josua von Rappard aus Posen zu Räten (Bl. 428), 1804 Ernennung des Referendars Georg Ohly zum Assessor (Bl. 438), 1805 Summarisches Verzeichnis (nur Zahlen) sämtlicher Offizianten des Regierungsdepartements, 1805 Beschwerde des von Wermuth gegen eine Stempelstrafe, 1805 Zertifikat für Friderique Henriette von Arnim wegen ihres Eintritts ins Stift Neuenheerse, 1805 Abwesenheit des Präsidenten zur Regulierung des Waldeckschen Finanzwesens, 1805 Tod des Regierungs-Rats Crayen, 1807 Vom Enkel erbetenes Attestat über den Tod des Oberlanddrosten Peter Christoph von der Osten, 1808
Behörden vor 1816
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.