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. 1694: Dezember 1694
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Enthält u.a.: Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Regelung des Briefverkehrs zwischen Diez und Dessau
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Elisabeth Charlotte von Nassau-Schaumburg
Enthält u.a.: Verhängung einer Geldstrafe über den Schutzjuden Moses in Diez wegen Entheiligung der Sonntagspredigt
Enthält u.a.: Verpachtung des Hüttenwerks zu Löhnberg
Enthält u.a.: Mord des Reiters Nell im Dorf Holzheim
Enthält u.a.: Bestallung eines Lehrers in Hirschberg
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes der Gräfin Sophie von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Versorgung der kränklichen M. E. von Saalfeld
Enthält u.a.: Abbau von Schieferstein in Obernhof
Enthält u.a.: Beschaffung von Palissaden für das Kurfürstentum Trier im Amt Camberg
Enthält u.a.: Wahl des Deutschmeisters Franz Ludwig
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Friedrich Wilhelm von Anhalt
Enthält u.a.: Formulare über die Abfassung von Neujahrsschreiben an Fürstinnen
Darin auch: Gewährung der Anwartschaft auf Ostfriesland für das Kurfürstentum Brandenburg durch Kaiser Leopold I. (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Franz Friedrich von Andler, Andreas Peitmann, Fürst Christian von Anhalt, Ohligmacher, Gräfin Sophie von Sayn-Wittgenstein, Dahn, M. W. von Saalfeld, Georg Daniel Cruciger, Deutschmeister Franz Ludwig, Fürst Viktor Amadeus von Anhalt-Bernburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.