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Gelehrte und Schriftsteller (Buchstaben A - K)
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Geheimes Kabinett >> 05 Kabinett König Friedrich Wilhelms III. von Preußen >> 05.02 Inneres >> 05.02.06 Kultus >> 05.02.06.11 Gelehrte, Künstler, Schriftsteller
1797 - 1806
Enthält:
- [Jean Pierre Frédéric] Ancillon, Philosoph, Berlin
- Christoph Friedrich Ammon, Theologe, Erlangen
- [Ludwig] von Baczko, Schriftsteller, Königsberg in Preußen
- Filippo Baldini, Mediziner, Neapel
- Wilhelm Gottlieb Becker, Aufseher von Antikengalerie und Münzkabinett, Dresden
- Graf Carl von Brühl, preußischer Kammerherr, Berlin
- [Georg Balthasar] Bekker, Mitherausgeber der"Teutschen Ornithologie", Darmstadt
- [Ernst Gottfried Adolf] Böckel, Theologe und Mitglied der Königlichen Deutschen Gesellschaft, Königsberg in Preußen
- Friedrich August Boysen, Prediger an der Schlosskirche, Quedlinburg
- [Ludwig Wilhelm] Brüggemann, Konsistorialrat und Hofprediger, Stettin
- [Paul Ferdinand] Friedrich Buchholz, Schriftsteller, Berlin
- Cranz, Altona
- Christoph Christian Dabelow und Johann Christoph Hoffbauer, Redakteure der juristischen Literaturzeitung, Halle an der Saale
- von Essen,"privatisirender Edelmann", Rudolstadt
- Johann Ernst Fabri, Erlangen, Professor
- Johann Gottlieb Fichte, Philosoph, Berlin
- [Christian Friedrich Bernhard] Augustin, Domprediger, Halberstadt
- Friedrich Jakob Flörke(n),"privatisirender Gelehrter", Berlin
- [Johann Georg] Gebhard, Kirchenrat und reformierter Prediger an der Jerusalems- und Neuen Kirche, Berlin
- Johann Wilhelm Ludwig Gleim, Dichter, Halberstadt
- Nikolaus Thaddäus Gönner, kurpfälzischer und kurbayrischer Hofrat, Staatsrechts-Professor und Universitätsrektor, Landshut
- Abbé [J. D.] Grandmottet, französischer Emigrant, Braunschweig
- Gottlieb Christoph Harleß, Hofrat und Professor, Erlangen
- August Hartung, Schulvorsteher, Berlin
- Karl Renatus Hausen, Historiker und Professor, Frankfurt an der Oder
- Haye, Berlin
- Theodor Heinsius, Pädagoge und Lehrer am Friedrichswerderschen Gymnasium, Berlin
- Dr. [Sigismund Friedrich] Hermbstaedt, Obersanitätsrat und Professor, Berlin
- Dr. Wilhelm Friedrich Hezel, hessen-darmstädtischer Geheimer Regierungsrat, Orientalist und Professor, Gießen
- Johann Georg August Hoof, Oberappellationsrat, Aschaffenburg
- [Jean Guillaume Adolphe Fiacre Honvlez, genannt Baron von] Hüpsch, Sammler, Arzt und Aufklärer, Köln; [Johann Erich]Biester, Philosoph, Berlin
- Dr. Christoph Wilhelm Hufeland, Arzt, Berlin
- Karl Albert von Kamptz, Jurist, Güstrow
- [Johann Gottfried] Kiesewetter, Philosoph und Professor, Berlin
- Christian August Ludwig Klaproth, Geheimer Kriegsrat, Staats- und Kabinettsarchivar, Berlin
- Johann Ludwig Klüber, Jurist, Erlangen
- [Gustav] Köpke, [Direktor des Gymnasiums zum Grauen Kloster], Berlin
- [Ludwig Gotthard] Kosegarten, Pfarrer, Hamburg und Altenkirchen auf Rügen
- [Johann Wilhelm Andreas] Kosmann, Philosoph und Professor, Berlin
- August von Kotzebue, Schriftsteller und Mitglied der Akademie der Wissenschaften, Berlin
- [Johann Friedrich] Kretschmar, Stadt- und Amtsarzt, Sandersleben
- Leopold Krug, Nationalökonom und Statistiker, Bernburg
- Wilhelm Traugott Krug, Philosoph, Frankfurt an der Oder.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.