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INF/FNI International Naturist Federation; Sekretariat (3)
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Niedersächsisches Institut für Sportgeschichte e.V.
Archivale
OA Bestand 9 Nr. 100-3
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
1960-1992
enthält: Stoffsammlung INF vs. DFK 1967-72 (Lisl Ehrmann, Richard Ehrmann, Bert Evenhuis, Edi Fankhauser, Oskar Hörrle, René Kielinger, Robert Lambrechts, Frans Mollaert) Stoffsammlung u. Korrespondenz zur Initiative für eine Zusammenarbeit aller FKK-Bibliotheken u. -Archive für eine geschichtliche Aufarbeitung des Naturismus 1982-92 (Allgemeine Körperkultur Birkenheide, Geert Bovenhuis, Jörg Damm, Karlwilli Damm, Wolfgang Demme, Deutsche Naturbäder-Gesellschaft, Ise Dissen, Drei-Länder-Eck, Karl Dressen, Karl Heinz Eisinger, Friedrich Haas, Erik Holm, Irmgard Koch, Marcel Koks, Wolfgang Küfner, Ed Lange, Natur- und Saunafreunde Südpfalz, M. Roger Perret, Vicky Sperandino (ANAA), Wilhelm Vigener, Wolfgang Weinreich, Siegfried Wetschnig, Peter Würdig) Korrespondenz u. Texte zur Diskussion über die Qualität von FKK-Zeitschriften (Österreich, Pornographie, Schmutz und Schund, Schwarze Liste, Selbstkontrolle) 1960/61: Ise Dissen, Lisl Ehrmann, Carl Frank (Pseud f. Frank Zwahlen), Douglas Gibson, Etienne Grenier, Erik Holm, Peter Koch, Albert Lecocq, Rudolf Pitrovsky, Anton Schnitzinger, Erhard Wächtler, Rudolf Zitzmann, Frank R. Zwahlen. Schwarze Liste 1963. Mappe Schriftwechsel DDR 1961-68 Personen: Illa und Wlassy Aschenbach, Görlitz (Staatliches Komitee für Körperkultur und Sport), Etienne Grenier, Halfmann (Deutsche Bücherei Leipzig), Erik Holm, Carl Johow, Rene Kielinger, Arndt und Jutta Knisse, K. E. Lehmann, Georges Pfenniger, Fritz Reuter (INOE), Thun (Ministerium für auswärtige Angelegenheiten), Erhard Wächtler
Archivalie
Freikörperkultur
Weltverband
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.