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Turnverein, Turnerbund
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Enthält:
1) Statistisches von Keller
2) Losnummer zur Erbauung einer Turnhalle 1925
3) Turnen im Sommer 1925
4) Festschrift zum 50jährigen Stiftungsfest 1862-1912
Die Festschrift gibt über die Geschichte des Vereins in 47 Druckseiten ausführl. Bescheid
5) Andenken an das Kreisturnfest Riedlingen 1884
6) Weihnachtsfeier 1921
7) Weihnachtsfeier 1925
8) Das Turnblatt aus Schwaben 1921
9) Generalversammlung des Turnerbunds 1926
10) Kreisturnfest in Ulm 1925. Turnerbund nimmt teil.
11) Gauturnfest des Hohenzollerngaues in Sigmaringendorf 1926
12) Das Rütli auf der Festwiese in Sigmaringendorf 1926
13) Generalversammlung - Lotterieergebnis
14) Gaufest des Hohenzollern-Gaus in Trochtelfingen 1927
15) Weihnachtsfeier 1927
16) Turnblatt aus Schwaben 1927
17) Turnerbund erringt in Köln einen ersten Preis 1928 - Begrüßungsabend
18) Führerwechsel im Hohenzollernturngau
19) Gegensätze zwischen Turnen und Fußballspiel - Nieten
20) Kurze Berichte über die Jahre 1933-1945
Der Turnverein wurde finanziell von der Stadt unterstützt und nahm bei allen öffentlichen Feiern aktiv teil.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.