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Unterstützung für Zöglinge und Künstler
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Enthält u.a.: Vorträge des Generaldirektors an den König.- Resolutionen des Königs.- Schriftwechsel zwischen dem Generaldirektor, Professoren, Künstlern, Zöglingen, dem Königlichen Generalagenten in Rom, dem Geheimen Legationsrat in Wien.- Namensverzeichnis.- Inhaltsverzeichnis.- Italienreisen.- Parisreisen.- Studienberichte.- Reiseberichte.- Geldangelegenheiten.- Unterstützungen.- Übersendung von Arbeiten.- Findung Mosis von August Richter.- Verzeichnis der bis September 1828 aus dem Departement des Innern der Geheimen Kabinettskanzlei zur Anzeige abgegebenen Bittschriften.- Übersicht Reiseunterstützungen 1829 bis 1832.- Bericht des Architekten Herrmann über die Pariser Ateliers.- Reskripte zur Rückzahlung von Reiseunterstützungen.- Reversentwurf (Verpflichtungsschein) zur Anerkennung dieser Regelung.- Bericht von Wolf über Ausgrabungen in Rom.-
Eduard Müller.- Salomon Löbel Veith.- Eduard Glaser.- Hottenroth.- Karl Friedrich Schultze.- Wilhelm Schubert.- Friedrich Thomann.- Arnold.- Benno Törmer.- Heynig.- Joseph Johann Rossi.- Philip Weidner.- Friedrich Funck.- Friedrich August Zimmermann.- Wilhelm Schröpel.- Starcke.- Hottenroth.- August Richter.- Müller.- Herrmann.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.