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Hagenlocher, Alfred, Städtische Galerie Albstadt (Herausgeber): Graphik des 20. Jahrhunderts. Ausgewählte Hauptwerke und Beispiele aus der Graphischen Sammlung der Städtischen Galerie Albstadt. Katalog der Ausstellung im November 1981. Sammlung und Redaktion: Alfred Hagenlocher (Veröffentlichungen der Städtischen Galerie Albstadt Nr. 25/1981). Albstadt : Städtische Galerie, 1981. [256] S.; Illustrationen in Schwarz-Weiß und Farbe. Broschiert.
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Hagenlocher, Alfred, Städtische Galerie Albstadt (Herausgeber): Graphik des 20. Jahrhunderts. Ausgewählte Hauptwerke und Beispiele aus der Graphischen Sammlung der Städtischen Galerie Albstadt. Katalog der Ausstellung im November 1981. Sammlung und Redaktion: Alfred Hagenlocher (Veröffentlichungen der Städtischen Galerie Albstadt Nr. 25/1981). Albstadt : Städtische Galerie, 1981. [256] S.; Illustrationen in Schwarz-Weiß und Farbe. Broschiert.
Hagenlocher, Alfred, Städtische Galerie Albstadt (Herausgeber): Graphik des 20. Jahrhunderts. Ausgewählte Hauptwerke und Beispiele aus der Graphischen Sammlung der Städtischen Galerie Albstadt. Katalog der Ausstellung im November 1981. Sammlung und Redaktion: Alfred Hagenlocher (Veröffentlichungen der Städtischen Galerie Albstadt Nr. 25/1981). Albstadt : Städtische Galerie, 1981. [256] S.; Illustrationen in Schwarz-Weiß und Farbe. Broschiert.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/40 Bü 39
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/40 Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998)
Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998) >> 2. Veröffentlichungen von und über Alfred Hagenlocher und vereinzelt Brigitte Hagenlocher-Wagner, von Alfred Hagenlocher verfasste und herausgegebene Schriften und Schriftenreihen >> 2.1 Von Alfred Hagenlocher teilweise verfasste und herausgegebene Ausstellungskataloge und Schriftenreihen >> 2.1.2 Veröffentlichungen von und über die Städtische Galerie Albstadt (mit Stiftung Walther Groz) >> 2.1.2.3 Ausstellungskataloge
1981
Enthält:
- Unterschriften einiger im Katalog vertretenen Künstler und von Besuchern der Ausstellungs-Eröffnung auf den vorderen Vorsatzpapieren
- Hagenlocher, Alfred: Die Graphische Sammlung der Städtischen Galerie Albstadt. Anmerkungen zu einer jungen Sammlung, S. 5-10
- Abbildungen und Katalog, bearbeitet von Brigitte Hagenlocher-Wagner, S. [11]-[251], mit Abbildungen von Werken u. a. von Max Ackermann, Ernst Barlach, Max Beckmann, Herbert Bessel, Gunter Böhmer, Heinrich Campendonk, Lovis Corinth, Otto Dix, Rolf Escher, Franz Heinrich Gref, Helmut Paul Andreas (HAP) Grieshaber, Erich Heckel, Manfred Henninger, Volker Detlef Heydorn, Adolf Hölzel, Karl (Carl) Hofer, Horst Janssen, Ernst Ludwig Kirchner, Hans Körnig, Oskar Kokoschka, Käthe Kollwitz, Alfred Kubin, Wilhelm Laage, Christian Landenberger, Wilhelm Lehmbruck, Max Liebermann, August Macke, Otto Mueller, Reinhold Nägele, Emil Nolde, Max Pechstein, Hans Purrmann, Franz Radziwill, Hans Theo Richter, Emy Roeder, Karl Rössing, Christian Rohlfs, Karl Schmidt-Rottluff, Herwig Schubert, Fritz Steisslinger, Hermann Stenner, Edmund Steppes, Hans Thoma, Winand Victor, Brigitte (Hagenlocher)-Wagner, Detlef Willand
- Künstlerverzeichnis, S. 253-254
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.