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Louis-Fürnberg-Archiv: Korrespondenz diverse (G)
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1957 - 2003
Enthält: Ga Sabine Gabler, Valgi Gaborné, Rudolf Gäbler, Rudolf Gärtner, Gärtnerische Produktionsgesnossenschaft "11. April Weimar", Albert Gailowitz, Fähime Gabeewoi, Frau Gallwitz, Krzysztof Gawronski, Marion Gärtner Ge Dr. Rudolf Gehrke, Waltraud und Klaus Geißler, Fritz Geißler, Beate Geithner, Julius Gellner, Fränzi und Sascha Genitsch-Hofer, Genossenschaft der deutschen Bühnenangehörigen, Dr. Sabine Genz, Dr. Ingeburg Gentz, Vera und Peter Georgi, Ruth Gerig, Dr. Dietrich Germann, Dr. Volkhardt Germer, Gesellschaft für Kulturelle Verbindungen mit dem Ausland, Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse Gi Eduardo Gimener [?] Gl Christa Gleixner, Tomás Glückauf, Dr. Glogerova Gn Tatjana Gnaditsch Go Horst Görsch, Goethe- und Schiller-Archiv Weimar, Alfred Götte, Maria Göttisheim, Jiri Götz, Jürgen Goewe, Prof. Dr. Harry Goldschmidt, Jürgen Gotenbach, Erich Gottgetreu, Christa Gottschalk Gr Johannes Gräfe, Otto Gräfe, Vera Grässlin, Monika Graisch, Peter Gramm, Eliese Greiner, Frauenausschuss des VEB Kraftverkehr Greiz, Sabine Grießmann, Friedrich Sally Grosshut, Kurt Großmann, Johanna Grotewohl, Gisa Grünwald Gu Guela-Gummistrickwerk Zeulenroda, Maria und Ernst Gürtler, Marianne Gundermann [Pseudonym Johanna Rudolph]
Literatur und Sprachpflege / Außenarchive Fürnberg
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.