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Angelegenheiten von Studierenden der Fakultät (H-M)
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Landwirtschaftliche Fakultät >> 03. Studium, Aus- und Weiterbildung >> 03.01. Studienorganisation und Zulassung
1945-1950
Enthält v.a.: Angelegenheiten von Studierenden: Helga Haase, Hermann Hackenthal, H. Häder, Christa Haebler, von Hagenow, Walter Hartwig, Alfred Bittner, Christoph Hartwig, Christa Haubold, Hans Haupt, Ulrich Heber, Reinhard Held, Werner Heilemann, Hans-Christoph von Heimann, Alice Hein, Wilhelm Heise, Reinhard Hold, Horst Henning, Horst Hentschke, Heinrich Heinke, Eleonore Henze, Gertrud Hering, Karl Hermann, Dieter Hertel (Fragebogen für Studenten mit Foto, Lebenslauf), Volkmar Heyne, Mechthild Hinselmann, Heinrich Heincke, Max Hofmann, Alfred Hoffmann, Kurt Hoffmeister, Siegfried Hohloch, Günter Holz, Bernd Holzhausen (Fragebogen für Studenten mit Foto, Lebenslauf), Hopp, Bernhard Hoppe, Walter Hoger, Ortfried Hube, Brigitte Hübner, Klaus Hübner, Bernhard Humann, Elfriede Hummitzsch, Kurt Hunger (Fragebogen für Studenten mit Foto), Artur Jahn, Gottfried Jahn, Erich Jahnke, Wolfgang Jahr, Werner Jänicke, Charlotte Jeschke, Martin Jeske, Joachim Jost, Hermann Kaczke, Eberhardt Kallmeyer, Hans Kasselt, Herwig Kettner, Hans Kilthau, Ernst Kirmse (Lebenslauf, Zeugnis), H. Klabe, Martin Klemps, Hans-Joachim Klix, Irma Klos, Ulrich Klöhn, Klaus Kluge, Willy Kniestedt, Christa Knüpfer, Erich Koch, Hannelore Köhler (Fragebogen für Studenten mit Foto, Lebenslauf), Magdalene Kolberg (Lebenslauf), Bruno Kolwe, Siegfried Kögge, Walter-Hans König, Ernst Köpe, Christel Köpke, Max Wolfgang Kolbe, Bernhard Korupp, Walter Kracht, Siegfried Korth, Günter Krawinkel, Joachim Krase, Ernst Kreibom, Horst Kreisel, Hans Kroll (Zeugnis, Lebenslauf), Hannelore Krone, Ingrid Krüger, L. Krüger, Theodor Krüger, Albrecht Krummsdorf (studentischer Fragebogen, Lebenslauf), Klaus-Dieter Kückelhahn, Alfred Kuhn, Horst Kunath, Heinz-Joachim Kunert, Wolfgang Kuhn, Kurt Kunschmann, Werner Kunz, Richard Kunze, Hans Jürgen Kurth, Helmut Kurtzahn, Rudolf Kürbs, Lange, Horst Lätsch, Günter Landwer, Eberhard Lange (studentischer Fragebogen, Lebenslauf), Heinz Lange, Horst Lange, Kurt Lange, Franz Lebeda, Wolfgang Lehmann (Zeugnis), Georg Lehnard, Helmut Lemki, Heinrich Liesenbein, Fritz Lerp, Hans Limmer, Elisabeth Lindemann, Kunibert Lewke, Gerhard Linke, Ernst-Heinrich Immanuel Lochmann, Theodor Loehrke (Lebenslauf, studentischer Fragebogen), Gustav Lösche, Günter Löwe, Johannes Lohs, Manfred Lorenz, Hansjoachim Lubs, P. Ludwig, Ilse Lingenberg, Rolf Lüer, Halo Lüken, Werner Luthardt, Gisela Maass, Christa Mahn, Anton Maier, Erhard Mannuß, Willi Mante, Maria Matern, Helga Matthies, Otto Martin, Walter Malinowski, Herbert May, Rainer Mehlhorn, Alois Mehrl, Siegfried Mewe, Hans Meyer, Günter Meier, Rudolf Meier, Hildegard Meier, Harry Mentzel, Wilhelm Mertens, Siegfried Mewin, Ingeborg Mewes, Johannes Meyke (Lebenslauf, Zeugnis), Joh. Michaelo, Irmgard Mielcke, Martin Militz, Edeltraut Mordan, Gerhardt Moses, Karl Mudra (Fragebogen für Studenten mit Foto, Lebenslauf), Gerhard Müller, Kurt Müller, Dieter Müller, Eberhard Müller, Alfred Müller, Manfred Müller, Gerhard Munde, Georg Müller (studentischer Fragebogen), Walter Müller, Thilo Münch.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.