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Goldenes Buch der Stadt Bielefeld
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Enthält u.a.: Delegationen aus Rochdale, 1963, 1967, 1971, 1974; Delegation aus Rochdale anlässlich des 750. Stadtjubiläums, 1964; Dr. Ernst Bacmeister, 1965; Dr. Heinrich Becker, 1966; Botschafter Frank Roberts, 1966; Kulturpreistäger; Umweltpreisträger; Oberstadtdirektor Heinz-Robert Kuhn anlässlich seiner Verabschiedung, 1974; Bundespräsident Gustav Heinemann, Hilda Heinemann und Ministerpräsident Heinz Kühn, 1974; Bundesinnenminister Prof. Dr. Werner Maihofer, 1974; NRW-Innenminister Dr. Burkhard Hirsch, 1976; Welttag der Behinderten, 1978; Richard Herzog von Gloucester, 1978; Bundespräsident Walter Scheel, 1978; 25 Jahre Städtepartnerschaft Bielefeld-Rochdale, 1978; anlässlich der Verleihung der Ehrenbürgerschaft an Herbert Hinnendahl, 1979; Bundespräsident Dr. Karl Carstens und Veronica Carstens, 1980; anlässlich der Verleihung der Ehrenbürgerschaft an Alex Funke und Rudolf August Oetker, 1981; Verleihung der Bürgerrechte ehrenhalber an die in Bielefeld stationierten Briten und deren Familien, 1983; 25 Jahre Städtepartnerschaft Bielefeld-Fermanagh, 1983; Ehrenring-Verleihungen; Willi Daume, Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft, 1983; Prinzessin Anne und Mark Phillips, 1984; Landesregierung NRW, 1985; Bundespräsident Dr. Richard von Weizsäcker und Marianne von Weizsäcker, 1985; anlässlich des Austauschs der Patenschaft-Urkunden Bielefeld-Esteli (Nicaragua), 1986; Delegation aus Nowgorod, 1987; Verleihungen des Murnau-Filmpreises; Ministerpräsident Johannes Rau anlässlich des 775. Stadtjubiläums, 1989; Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl, 1990; anlässlich der Verleihung der Ehrenbürgerschaft an Prof. Dr. Karl Peter Grotemeyer, 1992; Brigitte Herzogin von Gloucester, 1993; Lennart Meri, Präsident von Estland, 1993; Olaf Hampel, Olympiasieger Viererbob, 1994; Duke of Kent, 1994; 25 Jahre Städtepartnerschaft Concarneau-Bielefeld/Senne, 1995, 15 Jahre Patenschaft Bielefeld für Kinderhilfsprojekt Pelusa, Santiago de Chile, 1996
Umfang: 8 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.