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. 1631: Dezember und o. D. 1631
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Enthält u.a.: Eintritt des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg in schwedische Kriegsdienste
Enthält u.a.: Versorgung der unmündigen Kinder des Hauses Bentheim-Tecklenburg
Enthält u.a.: Schwangerschaft der Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Tod des Grafen Georg von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Werbung von Truppen durch König Gustav Adolf von Schweden
Enthält u.a.: Begnadigung des Hermann Storck
Enthält u.a.: Einfall von Truppen in Wilnsdorf
Enthält u.a.: Aufenthalt des Königs Gustav Adolf von Schweden in Siegen
Enthält u.a.: Führung einer nassauischen Kompanie durch Johannes Naurath
Enthält u.a.: Maßnahmen gegen Plündereien und Räubereien
Enthält u.a.: Geburt des Grafen Hermann Otto von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Baumaßnahmen in Siegen
Enthält u.a.: Übersendung eines Hutes
Enthält u.a.: Verzeichnis von Kräuterpflanzen
Enthält u.a.: Biographische Informationen über Marquis Claude Francois de Villeneuve
Enthält u.a.: Regelung von Deputatzahlungen
Enthält u.a.: Diebstahl des Schimmels des Johannes Winckel von Oppersdorf
Enthält u.a.: Johann Pors ./. Hahnstätten, Flacht, Eufingen und Rodenbach: Geldzahlungen
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten des J. Sprenger
Enthält u.a.: Krankheit des Kellers Eberwein Koch
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Müllers zu Niederscheld
Enthält u.a.: Friedensverhandlungen in Cherasco
Enthält u.a.: Rechnungslegung des Johann Stefan von und zu der Hees
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Kaspar von Dorlar, Gerhard Mylander, Gräfin Maria Juliane von Sayn-Wittgenstein, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Graf Wilhelm Otto von Nassau-Siegen, Martin Naurath, Gräfin Margarethe von Nasau-Siegen, Gräfin Elisabeth von Schaumburg, Johann Dilthey, Graf Johann Ernst II. von Nassau-Siegen, Johann Dilthey, Sprenger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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