Heinrich Hune und Helwig, Ehegatten und Bürger zu Neuss schenken zur Stiftung ihrer Seelenmesse der Abtei Gnadenthal 15 Mark Jahresrente aus verschiedenen Händen (Haus des Hermann de Brach, camera des Johann, Knechts des Johannes de Dulken, Haus des Bruders des Ritters Ludolf de Aldenbruche bei dem Haus des Vogelo Wendegge, Haus des Gerhard de Herde bei den Minoriten, Haus des Tilman de Mari, früherer Besitzer Heinrich de Ude, Haus des Heinrich Ketter bei den Minoriten, Daniel de Elvekes Haus, früher Heinrich de Vremersdorp gehörig, Heinrich de Buderichs Haus, früher des Bäckers Cunemann, Haus des Heinrich Denkelin, Kammer der Elisabeth, Witwe des Liardus, Haus des Fassbinders Wilhelm, früher der Felicitas, Haus des Ritters Gardenol, Haus der Fischerin Sophia, Haus des Tilmann Puella, Haus des Hermann Karsse bei dem Haus des Heinrich Wildo aus Uerdingen, die ”puelle de Cimiterio“ (Klausnerinnen?) vom Haus bei dem des Harrardus, Haus des Hermann Ritschard nach St. Quirin zu) unter der Bedingung, dass dieselben niemals veräußert werden sollen. D. 1296 in die bt. Michaelis archangeli. In doppelter Ausfertigung. Von den 13 Siegeln nur noch die Bruchstücke von 3 Siegeln vorhanden; an der zweiten Ausfertigung noch 8 Siegelbruchstücke anhangend. Siegler waren: Johannes filius Petri, Henricus de Flore, Emundus, filius Leonii, Hermannus Preys, Otto de Domo, Jacobus de Reyde, Conradus True, Lambertus de Flore, Sibertus filius Presonis, Johannes filius Siberti, Jacobus Clinkardus, Johannes dictus Lols, Johannes de Cothusen, Schöffen von Neuss.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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