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. 1650: August 1650
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Enthält u.a.: Konferenz zwischen den Grafen von Sayn und Wied-Neuwied in Montabaur
Enthält u.a.: Anfertigung von Goldschmiedearbeiten für Gräfin Johannette Elisabeth von Bentheim-Tecklenburg durch den Goldarbeiter in Hanau, Abraham Mager
Enthält u.a.: Verzeichnis von Gold- und Münzsorten
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez und der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Kuraufenthalt eines Grafen von Nassau-Siegen in Tönisstein
Enthält u.a.: Abzug der fürstenbergischen Truppen aus der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Entlassung des Daniel Zyphorius als Prediger zu Haiger
Enthält u.a.: Restitution der Güter der Grafen von Nassau nach einem Friedensschluss zu Nürnberg
Enthält u.a.: Ernennung des Karl Kaspar von der Leyen zum Koadjutor des Domstifts zu Köln
Enthält u.a.: Tod der Comtesse de Bassigny
Enthält u.a.: Krankheit des Grafen Ludwig Christoph von Solms-Lich
Enthält u.a.: Inhaftierung eines Diebes in Camberg
Enthält u.a.: Übertragung einer Dompräbende zu Paderborn auf Graf Franz Bernhard von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Verkauf des Hauses Schaumburg
Enthält u.a.: Übertragung des Generalkommandos in der Windischen Mark auf Walter Leslie
Enthält u.a.: Übersendung 'indischer' Galanteriewaren an Walter Leslie
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Valentin Dürnhöfer, Graf Friedrich von Wied-Neuwied, Abraham Mager, Achaz von Hohenfeld, Daniel Zyphorius, Friedrich von Hoen, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Vegilin, Martin Naurath, Karl Kaspar von der Leyen, Christoph Kuck, Walter Leslie, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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