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2005 - 2009
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Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 01. Vereinsgeschichte
30.01.2005 - 17.05.2009, ohne Datum
Enthält: 1 Brief von Karoline Müller an Ruth Wassermann-Marcus, Berlin, o. D., Kopien 1 Jahresbericht 2004 mit Einladung zur Mitgliederversammlung am 30.01.2005 von Karoline Müller und Rita Preuss, Januar 2005, Kopie 1 Protokoll der Mitgliederversammlung am 30.01.2005, Kopien Mailkorrespondenz VdBK mit Georg Wasmuth, Architekt, 20.06.2005 - 22.06.2005, Kopien Betrifft: Schadow - Haus 1 Brief von Karoline Müller an die Inselgalerie, Berlin, 07.03.2005, Kopie Betrifft: Überlassung der Mappe: Rheintöchter - Spreetöchter Unterlagen zum Marianne Werefkin-Preis 2005 - 1 Einladungsleporello zur Verleihung des Preises am 07.10.2005 im Georg-Kolbe-Museum mit Biografie und Werkabb. von Heike Ruschmeyer, Informationen zum Preis und den Bewerberinnen 2005, Druck - 3 Ankündigungen / Ausschreibungen des Preises aus * Emskopp - das Emsland Stadtmagazin, Nr. 49, April/Mai 2005, Druck * Atelier - Die Zeitschrift für Künstler, Nr. 138, April/Mai 2005, Kopie * Lingener Tagespost, 26.03.2005, Druck - Korrespondenz VdBK mit den Jurymitgliedern Dominik Bartmann, Stiftung Stadtmuseum; Ute Gräfin von Hardenberg; Ursel Berger, Georg-Kolbe-Museum; Gudrun Schmidt, Akademie der Künste; Johannes Grützke; Jutta Limbach; Beate Schedel, Zürich Gruppe; Berlin, 02.06.2005 - 28.06.2005, Kopien Betrifft: beiliegendes offizielles und inoffizielles Protokoll der Jurysitzungen vom 25/26.04.2005 und vom 02.05.2005 sowie Einladung zur Atelierbesichtigung Heike Ruschmeyer - 1 Bericht über die Durchgänge - Protokoll der Abstimmungen der Jury [= 1 Bewerberinnenliste, Durchgänge nicht bearbeitet], Kopien - 1 Typoskript der Ansprache für Hans-Georg Krupp von Karoline Müller, hs. bearbeitet - 1 Brief an Ute Gräfin von Hardenberg von Gitta Connemann, Mitgliede des Bundestages, Leer, 26.09.2005, Kopie Betrifft: Einladung zur Preisverleihung 1 Brief von Brigitta Sgier an den VdBK, Berlin, 29.06.2006, Kopie Betrifft: Austritt aus dem VdBK 1 Verlängerung der Vereinbarung zwischen dem Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e. V. und dem Archiv Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e. V. vom 13.01.2004, 28.09.2006, Kopie 1 Brief an Ute von Hardenberg von Elvira Dobrinski-Weiß, Offenburg, Dezember 2006, Kopie, hs. Betrifft: Dank für Zusammenarbeit 1 Fax von Ute von Hardenberg an Ulf Poschardt, Vanity Fair, 28.02.2007, Kopien 1 Brief von Maria Berberich an Karoline Müller, Berlin, o. D., Kopie. hs. Betrifft: Kontakt zu Herrn [?] Mühlenhaupt 1 Briefkarte an Karoline Müller von [?], o. A., hs. Betrifft: Gratulation zur Ausstellung im "Elefanten - und Nashornland" 1 Liste der Künstlerinnen mit Werk- und Preisangaben zu Versicherungszwecken zur Ausstellung Deutsche Apotheker - und Ärztebank am 23.11.2007, Kopie 1 Brief an den VdBK vom KünstlerinnenForum MünsterLand e. V., Münster, 08.03.2008, Kopie, hs. Betrifft: Elisabet Ney Ausstellung 1 Brief / Lieferschein von Karoline Müller an Rita Preuss, Berlin, 26.07.2008, Kopie 1 Notiz von [?] an Dorle [?], o. A., Kopie Betrifft: Verkauf von Briefen, Zeugnissen, bibliophilen Büchern des Vaters 1 Brief von Karoline Müller an Ursula Rohloff, Berlin, 31.03.2008, Kopien Betrifft: Kopien aus dem Archiv 1 Mail von Silvia Breitwieser an Karoline Müller, 19.06.2008, Kopien, Anlage: 1 Foto, hs. Betrifft: Aufstellung des Schildes: Marianne Werefkin-Platz an der Dorotheenstraße 90 Korrespondenz Karoline Müller mit der Senatskanzlei für kulturelle Angelegenheiten, Berlin, 21.10.2008 - 25.10.2008 1 Brief an Karoline Müller, Kopie, hs. 1 Brief von Karoline Müller, Kopie Betrifft: finanzielle Unterstützung des VdBK Korrespondenz Karoline Müller mit Rosa Kopowski, Berlin, 25.10.2008 - 05.11.2008 1 Brief von Karoline Müller, Kopie 1 Brief an Karoline Müller, Kopien, hs. Betrifft: Kataloge / Bücher aus dem Archiv, Projekt Künstlerinnen und Öffentlichkeit Mailkorrespondenz Karoline Müller mit Pomona Zipser, 03.11.2008 - 05.11.2008, Kopien 3 Mails an Karoline Müller 2 Mails von Karoline Müller Betrifft: Publikation des VdBK / Beteiligung 1 Brief von Karoline Müller an Helga Huth, Berlin, 31.01.2009, Kopie, hs. Betrifft: Besuch Magret Sutherland (siehe beiliegende Mailkorrespondenz) 1 Rundmail von Anke Martiny, 09.03.2009, Kopien Betrifft: Einladung zum "Hexenfrühstück" (siehe beiliegende Mail) 1 Notizblatt von Karoline Müller an Aurélie Vincent, 17.04.2009, hs. 1 Brief von Aurélie Vincent Helga Huth, Berlin, 21.04.2009, Kopie Betrifft: Bitte um Hilfe Korrespondenz Aurelie Vincent mit Felicitas Rink, Berlin, 23.04.2009 - 13.05.2009 1 Brief von Aurelie Vincent, Kopie 1 Briefkarte an Aurelie Vincent, hs. Betrifft: Dossier Renée Sintenis 1 Notizblatt von Karoline Müller, 05.05.2009, Kopien 1 Brief von Brigitta Sgier an Ute Gräfin von Hardenberg, Berlin, 17.05.2009, Kopie Betrifft: Überschreibung des Nachlasses auch von Ulrike Bock an eine Kunststiftung als Reaktion auf das "Verhinderungsmanöver" des VdBK 1 Notizzettel von Ute von Hardenberg an Aurelie Vincent, 06.07.2009, hs. 1 Einladung zur Öffentlichen Sitzung des Abgeordnetenhauses Berlin am 30.11.2009, Berlin, 20.11.2009,Kopien Betrifft: u. a. Künstlernachlässe 1 Einladung zur Mitgliederversammlung am 11.01.2010, 08.12.2009, Kopie, hs.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.