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Militaria unter Landgraf Ludwig IX.: Exerzierhaus und Paradeplatz in Darmstadt
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 23 Landgraf Ludwig IX. (Darmstadt 15.12.1719 - Pirmasens 6.4.1790) >> 23.3 Militaria
1768-1769, 1772
Enthält u.a.: Aufstellung der Lieferanten und Handwerker, die noch Forderungen aus Arbeiten am Exerzierhaus haben, 1772
Enthält u.a.: Befehl Ludwigs IX. an den Marstall und Verweis an den Oberstallmeister v. Schorokowsky, 1768
Enthält u.a.: Bericht von Ingenieurhauptmann und Baudirektor Philipp Jacob Mann über die Arbeiten zur Anlage des Paradeplatzes, 1768
Enthält u.a.: Befehl, das vom Stallmeister Hamm ehemals bewohnte Haus zur Erweiterung des Paradeplatzes abzubrechen, 1769
Enthält u.a.: Gesuch des Schmiedes Philipp Johann Jacob Nöll um Aufnahme in die Schmiede des unteren Marstalls, 1769
Enthält u.a.: Gesuch des Hofsattlers Johann Georg Metzger um Vermietung des vom Schmied Frantz bewohnten herrschaftlichen Hauses, 1769
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, IX.)
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Exerzierhaus
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Paradeplatz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.