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. 1687: Oktober-November 1687
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Enthält u.a.: Empfehlung des Grafen Otto von Kronberg in die Dienste des Fürsten Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Kirche zu Siegburg ./. Gräfliche Regierung zu Altenkirchen: Konfiszierungen
Enthält u.a.: Berichterstattung des Kaspar Eberhardi gegenüber Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Verpachtung der Eisenhütte zu Löhnberg
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Fürstin Maria Eleonore von Anhalt und Herzog Georg von Radziwill
Enthält u.a.: Korrespondenz des Fürsten Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen aus Hilchenbach
Enthält u.a.: Finanz- und Wirtschaftsverwaltung zu Simmern
Enthält u.a.: Übersendung eines Christusbildes durch Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg an den Residenten Bauer von Eiseneck in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Johann Philipp von und zu der Hees
Enthält u.a.: Erbauseinandersetzungen in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Erhebung des Zolls in Lahnstein durch das Kurfürstentum Mainz
Enthält u.a.: Geldforderungen der Erben Walther an die Wildgrafen zu Daun
Enthält u.a.: Entrichtung von Schirmgeldern durch die Stadt Oberwesel nach Simmern
Enthält u.a.: Tod des Pädagogarchen Wissenbach in Herborn
Enthält u.a.: Bemühung des Fürsten Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen um ein Bildnis des Landgrafen von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Aufstellung einer Kompanie Soldaten in Limburg, Camberg und Villmar
Enthält u.a.: Sälzer zu Gückingen ./. Johannes Bauer: Schuldenforderungen
Enthält u.a.: Übertragung von nassauischen Lehen auf Georg Riedesel zu Eisenbach
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Otto von Kronberg, Kaspar Eberhardi, Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen, Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen, Konrad Fischer, Johann Philipp von und zu der Hees, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Andreas Ludwig Otto von Eger, Hohenfeld
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.