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Volksliedanfänge mit Melodien, Abschriften [für Ludwig Uhland, um 1844]; Ein Kaiser Otto war genannt, Übersetzung aus dem Mittelhochdeutschen, Arbeitsmanuskript, [Februar/März 1844]
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Volksliedanfänge mit Melodien, Abschriften [für Ludwig Uhland, um 1844]; Ein Kaiser Otto war genannt, Übersetzung aus dem Mittelhochdeutschen, Arbeitsmanuskript, [Februar/März 1844]
Enthält: [S. 1] - 1 Nichts mehr thut mich erfreuen als wenn der Sommer ankömmt - 2 Es wollt ein wacker Magdlein Wasser holen gehn - 3 Wach auf wach auf mein Schatz allein - 4 [korrigiert in 6] Und wenn die Hahne krahen dann ists noch langst kein Tag - 6 [korrigiert in 4] Ein Magdlein von achtzehn Jahren, das hatte zwey Freyer zu gleich - 5 Es kam ein Herrchen aus Dan[emark] - 7 Es blies ein Jager vohl in sein Horn - 8 Wer will mit Gert Albert iut reiten gehn - 9 Von Vater und Mutter scheiden das kann nicht anders sein - 10 Und als ich auf grün Heiden kam - 11 Ich habe mein feins liebchen - 12 Tuchwebergesellen sind hübsch und fein - 13 Bökendorf du geliebtes Ortchen - 14 Wach auf, wach auf - du Handwerksgesell - 15 Heut hab' ich die Wach allhier [S. 4] - Ein Kaiser Otto war genannt [abgebrochene Übersetzung aus dem Mittelhochdeutschen der Versnovelle Heinrich von Kempen von Konrad von Würzburg, Vers 1-68, aus: Cuonrat von Würzeburc: Otto mit dem Barte, hg. von Karl August Hahn, Quedlinburg/Leipzig 1838]
2 Bl.
192 mm x 231 mm
Handschrift, Doppelblatt
Material Schriftstück: Vélinpapier
Schreibmittel: Tinte
Das Manuskript wurde gewendet, um 180° gedreht und von hinten mit der Übersetzung beschrieben. Lit.: HKA II/2 S. 1003-1007; XIII/2 S. 420; XIV/1 S. 354-359.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.