Der Ledergerber und Ulmer Bürger Johann Weiss bekennt, dass ihm der Hauskomtur der Deutschordenskommende in Ulm [abgegangen, Bereich Bahnhofstraße 11-13, Bahnhofstraße 5, Parz. 281/1 und 281/3] Peter von Brögenhofen ("Pregenhofen") [abgegangen Stadt Schwäbisch Gmünd/Ostalbkreis] genannt Fetzer den Baumgarten der Kommende in Ulm im Krugtal [heute Ruhetal] zwischen Besitz des Propstes des Augustinerchorherrenstifts St. Michael zu den Wengen in Ulm [abgegangen, Bereich Wengengasse 6-10] und des Klarissenklosters Söflingen ("Seflingen") [Stadt Ulm] zu Erbrecht verliehen hat. Er verpflichtet sich, den Garten in gutem Kulturzustand zu halten und davon der Kommende jährlich 5 Pfund Heller Ulmer Währung zu entrichten. Bei Besitzerwechseln stehen der Kommende von dem Abziehenden 1 alter Plappart als Weglöse und von dem neuen Besitzer 1 alter Plappart als Handlohn zu.