Hans Stahel, B. zu Vaihingen, daselbst gef., weil er wider die herzoglichen Mandate und besonders gegen seine vorige U. in fremde Kriegsdienste gegangen war, vom Untervogt Johann Rörach angeklagt und peinlicher Leibesstrafe verfallen, jedoch vom Fürsten auf sein Bitten hin und in Anbetracht seiner Familie begnadigt und mit der Auflage entlassen, drei Wochen im Turm zu büßen und seine Atzung selbst zu bezahlen, gelobt eidlich, nie mehr eine lange Wehr zu tragen, in keine offene Zeche mehr zu gehen, keine fremden Kriegsdienste mehr anzunehmen sowie sich in seiner Haushaltung wohl zu halten.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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