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Stauer und Northumer Zehnt vor Rinteln
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Domkapitel Minden - Akten >> 20. Zehnten >> 20.3. Zehnt in Hessisch-Schaumburg
(1737)1770-1807
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Verpachtung, Ankündigung in den Rintelschen Anzeigen 1770 14. Kontrakt mit dem Kaufmann Johann Philipp Greven (Graeben) und dem Gastwirt Veltmann zu Rinteln 1770 45. Sequestration der Zehntfrüchte 1770 62. Neuverpachtung an den Gastwirt Christoph Feldmann 1776 82. Domkapitel ./. Feldmann wegen der Pachtrückstände 1777 129. Pachtkontrakt mit dem Kaufmann Johann Philipp Greve zu Rinteln 1782 152. Verpachtung an Schuhmacher zu Exten, Kaution des Johann Daniel Gireaud, Akzise und Licentenkontrolleur und des Christian Dietrich Wilhelmi 1784 185. Schäden durch Auswachsen des Korns aufgrund der nassen Witterung 1785 203. Erneute Zehntordnung des Königs Friedrich von Schweden und Landgrafen von Hessen (Druck) 1737 217. Auseinandersetzung um die Entrichtung in natura 1790 224. Umwandlung zehntbarer Ländereien in Gärten 1790 237. Pachtkontrakt mit dem Akzisekontrolleur Johann Daniel Gireaud 1790 259. Verpachtung an die Amtsverwalterin Bunten zu Rinteln 1795 273. Schäden durch Anschwellen der Weser 1795 306. Widerrechtliche Umwandlung von Zehntland in Gartenland durch den Konsitorialrat Hassenkamp in Rinteln 1799 313. Bemühungen des Goedecke um die Pachtung, Verpachtung an Johann Henrich Stratmann zu Rinteln 1800 390. Pachtrückstände des Gireaud 1800 398. Verkauf des Zehnten 422. Ankauf des Hauses in der Fischerstadt durch Johann Henrich Stratmann, Bürger zu Rinteln 1800 426. Intervention Preußens wegen Verdunkelung der Lehen 1800 446. Pachtvertrag mit Stratmann 1801 459. Domkapitel ./. Stratmann wegen der rückständigen Pachtgelder 1801-1807
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.