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Publikationsreihe: Kunst und Literatur im antifaschistischen Exil 1933-1945, 1969-1976
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Akademie der Künste (Ost) >> 04. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst >> 04.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 04.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten
1969 - 1976
Enthält: - Korrespondenz mit Otto Bochmann, Walter Eisen, Elly Winter, Anna Seghers, Louis Naef (u.a. Vermerk von Hansjörg Schneider über ein Gespräch mit Louis Naef), Max Zimmering, Toni Rehfisch, Marta Mierendorff, Walter Wicclair (u.a. Gutachten von [?] zu den Memoiren von Walter Wicclair "Von Kreuzburg bis Hollywood"), Alfred Dreifuss, an Steffi Spira, Hans Friedmann, Arthur Pieck, Ilse Fogaresi, Helene Weigel, G. F. Alexan, Frau Kantorowicz, Erwin Geschonneck, Frau Dudow, Albert Stübs, Ilse Loesch, Ruth Barthel, Will Schaber, Helmut Holtzhauer, Bruno Goldammer, Curt Bois, Karl Kneschke, Charles Hébert, Jean Weidt, Alfred Rasser, Frau Janotová, Anna Cajthamlová, Anna Seidel, Erna Müller, Jürgen Stein, Egon Larsen, Eberhardt Brüning, Alfred Farau, Erich Juhn, Maria Piscator, Mordecai Gorelik, Kenneth Duckett, Manfred Fürst, Ruth Berghaus, betr. Sammlung von Dokumenten und Sekundärliteratur, Übersendung von Erinnerungstexten und Durchführung von Interviews für die Erforschung der Theatergeschichte im Exil in Zusammenarbeit mit dem Zentralinstitut für Literaturgeschichte - Vermerk von Peter Diezel über geplante Mitarbeit von Olga Aisenschtat - Texte und Konzeptionen von Peter Diezel "Die antifaschistische deutsche Theater-Emigration in der Sowjetunion", von Werner Mittenzwei "Vorstellung über die Möglichkeiten zur Realisierung des Projekts 'Exil'", von Werner Mittenzwei "Vorschlag zur Band-Gliederung der Geschichte des antifaschistischen Exils im Reclam-Verlag 'Kunst und Literatur im Exil"' - Einladungen der Akademie der Wissenschaften, Werner Mittenzwei, zu Diskussionen über das "Exil-Projekt - Korrespondenz mit Autoren der Publikation Alan Clarke, Rudolf Münz, Stephan Stopmpor, Eliska Frejková, Kela Kvam, Rudolf Hirsch, Erich Glückauf, Klaus Hermsdorf - Korrespondenz mit bzw. an Institutionen, u.a. Institut für Marxismus-Leninismus, Deutsches Zentralarchiv Potsdam, Staatliches Rundfunkkomitee, Institut für Filmwissenschaft, Deutsche Staatsbibliothek, Militär-Verlag, Institut für Zeitungsforschung Dortmund, Institut für Zeitgeschichte München, Hoffmeister-Verlag, deutsche verlagsanstalt Stuttgart, Kabinet pro Studium Ceskeno Divadla CSAV, betr. Bitte um Recherche-Möglichkeiten und Unterstützung des Forschungsvorhabens
Darstellende Kunst / Wissenschaftliche Abteilung
2 Mappen, 199 Bl.;
Akte
Verweis: AdK-O: lfd. Nr. 1037, 3827 Bemerkung: Vorgang aus Busch-Nachlass, übergeben am 6.4.2006 von Elgin Helmstaedt, Archiv-Abt. Darstellende Kunst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.