Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1633: Juni 1633 (16.6.-30.6.)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Reise des Hans Georg Meißner von Melich von Salzburg in die Niederlande und nach Brüssel
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Erhebug von Kontributionen in Löhnberg
Enthält u.a.: Reise des Johann Christoph Haller mit seinem Onkel von Brederode nach Genf
Enthält u.a.: Übersendung eines griechischen Testaments durch die Generalstaaten nach Konstantinopel
Enthält u.a.: Plünderungen in der Hees
Enthält u.a.: Rheinhochwasser in der Nähe von Linz
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Pfändungen in Löhnberg
Enthält u.a.: Suche nach einem Quartier für das Regiment des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Aufbruch von Truppen in Rudersdorf und Anzhausen
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse bei Engers und Montabaur
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen Nassau-Diez und dem Kurfürstentum Trier über Lehensstücke
Enthält u.a.: Einquartierung von Reitersoldaten in Löhnberg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Hans Georg Meißner von Melich, M. Schickhardt, Johann Christoph Haller, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, J. F. Naurath, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Weilburg, Johann Konrad von Seelbach, Johann Philipp Ebert, Kurfürst Philpp Christoph von Trier
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.