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Annahme des hessen-darmstädtischen Hofrats und ritterschaftlichen Syndicus Dr. Georg Friedrich Jäger als Geheimen Rat
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Kabinettsakten Carl Thomas Nr. 1677
Fasc. 143. Dienerschaft
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 18 Dienersachen
Dienersachen >> Buchstabe J
1773-1780
Enthält auch: Quittierung der Syndicatsdienste bei dem Ritterkanton Odenwald durch Jäger und Tätigkeit als Geheimer Rat, Oberkreisdirektor und Oberster Direktor der Niederlande; Anweisung zur unmittelbaren Anzeige von Grenzveränderungen an den Geheimen Rat Jäger zu Kochendorf; Schreiber des Schwiegervaters Jägers, Eberhard Friedrich Wagner über die Beibehaltung der ritterschaftlichen Dienste und seine Wohnung in Kochendorf; Übertragung des Rechts zur Jagdausübung und Eigentum des kleinen Weidwerks an den Geheimen Rat Jäger im Abstätter Jagdrevier; Entlassung
Darin: Akte aus dem Kabinett Carl Thomas Nr. 1677:
Annahme des Hofrats Jäger zum Geheimen Rat (1773)
Diese mit Buntpapierumschlag:
Buntpapierart bzw. -unterart: Sprenkelpapier; Kiebitzpapier
Farben; Grundfarbenverteilung; Muster: Mehrfarbig schwarz-braun; Grundierung in dunkelbraun - Sprenkel in schwarz; kleine, klar umrissene, stark verdichtete Sprenkel
Herstellungstechnik: Vollflächiger Farbauftrag mit dem Pinsel (Grundierung) - naß auf trocken gesprenkelt (Sprenkel)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.