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Stetten i.R., Heil- u. Pflegeanstalt mit Zweiganstalt (gegründet 18. Mai 1849 in Schloß Riet, 1851 Umzug nach Winterbach, 1864 Kauf des Schlosses Stetten i.R.)
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Stetten i.R., Heil- u. Pflegeanstalt mit Zweiganstalt (gegründet 18. Mai 1849 in Schloß Riet, 1851 Umzug nach Winterbach, 1864 Kauf des Schlosses Stetten i.R.)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 191 Zentralleitung des Wohltätigkeitsvereins bzw. für Wohltätigkeit
Zentralleitung des Wohltätigkeitsvereins bzw. für Wohltätigkeit >> A. AKTEN >> 17. Wohltätigkeitsanstalten und -vereine >> 17.5 Anstalten und Heime in Württemberg >> 17.5.4 Ortsbuchstabe S
1849-1958
Darin: Statuten der Heil- u. Pflegeanstalt für schwachsinnige Personen zu Riet, 1849, Druck; Jahresfeier, verbunden mit dem 25jährigen Jubiläum der Anstalt Stetten und mit der Einweihung des Neubaus für Epileptische am 21. Sept. 1874 (Liedertexte), Druck; Schreiben der Schweizer Anstalt für Epileptische in Riesbach-Zürich von 1894 mit aufgedruckter Abbildung dieser Anstalt und Aufruf an das Schweizervolk betr. Spenden für diese Anstalt, Sept. 1890, Druck; Einladung und Programm zur Teilnahme an der Feier des 50jährigen Bestehens der Anstalt Stetten am 17. Mai 1899, Druck; "Vernichtung und Neuanfang. Das Schicksal der Heil- u. Pflegeanstalt Stetten i.R., Anstalt der Inneren Mission und ihrer Schwachsinnigen und Epileptischen während des Krieges und die Wiedereröffnung der Anstalt", Jahresbericht 1946, Druck; "1849-1949". 100. Jahresbericht dieser Anstalt, Druck; Bilder aus der Heil- u. Pflegeanstalt Stetten i.R. vom Mai 1937, November 1950, April 1951, November 1951, November 1952, Druckschriften; Jahresberichte von 1933, 1936-1937, 1948, Drucke; Satzungen von 1866, 1899, 1937 mit Änderungen von 1941 und 1955, Drucke; 17 Fotos und Bildpostkarten; "Ein Dorf Hilfloser, zum Neubau der Pflegeanstalt Hangweide, Zweiganstalt der Anstalt Stetten i.R.", Druck
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.