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Bilderalbum Bilder für Soemmerring 1871
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Nachlass Samuel Thomas von Soemmerring, Ms. Ff. S. Th. v. Soemmerring 10 Nachlass Samuel Thomas von Soemmerring, 65.732.21 Nachlass Samuel Thomas von Soemmerring, Wmq 1588
Ms. Ff. S. Th. v. Soemmerring Nachlass Samuel Thomas von Soemmerring
Nachlass Samuel Thomas von Soemmerring
1799-1848
107 Bl. mit 170 aufgeklebten Bildern (1 Bd.)
Archivale
Deutsch
Die Bilder unterschiedlicher Größen sind teilw. mit W.Soemmerring sign. und vor-und rückseitig aufgeklebt. Die Datierung reichen von 1799-1848, die meisten aus den Jahren 1802-05. Evtl. stammen nicht alle von ihm. Es handelt sich um Aquarelle, Bleistiftzeichnungen, Gouachen u. Radierungen. Motive sind überwiegend Tiere, Pflanzen und Landschaften. Dabei auch eine Rötelzeichnung, die das Portrait der Mutter, Mary Soemmerring, geb. Grunelius, zeigt, die 1802 starb. Montiert sind auch 2 Holzstiche einer Bekassine, die womöglich von dem Engländer Thomas Bewick stammen (um 1805). In kindhafter Schrift steht auf dem Vorsatzpapier: Bilder für Soemmerring 1871, damit ist evtl. der Urenkel Samuel Soemmerrings -Adolf- gemeint.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.