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Vorträge im Goethe-Museum von 1959-1983 in Berichten von Anna Klapheck
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
G001_IX_006
G001 Anna Klapheck
Anna Klapheck
Diese Akte enthält
- Vorwortentwurf Dr. Göres
- Auflistung der Vorträge im Düsseldorfer Goethe-Museum von 1959-1983
- Korrespondenz, Vorbereitung und Werkvertrag zur Klapheck - Goethe-Museums-Broschüre "Viele Gäste wünsch´ich heut´…"
Zeitungsartikel zu Vorträgen im Goethe-Museum (siehe Dokumente):
Anna Klapheck: "Schillers Griechentum. Schadewaldt sprach im Düsseldorfer Goethe-Museum", (07.12.1959)
Anna Klapheck: "Goethebild zwischen Haß und Liebe - Andreas Wachsmuth sprach im Düsseldorfer Goethe-Museum", (10.12.1960)
Anna Klapheck: "Schillers Modernität - Kultusminister Dr. Storz im Düsseldorfer Goethemuseum", (25.01.1960)
Anna Klapheck: "Goethe - der Entsagende. Professor Requadt über den Schlußteil der 'Italienischen Reise'", (10.10.1961)
Anna Klapheck: "Kurzer Frühling in Freiheit - Professor Hans Tümmler sprach im Düsseldorfer Goethe-Museum", (07.12.1964)
Anna Klapheck: "Das 'wunderliche Drama' Pandora - Prof. Paul Böckmann sprach vor dem "Freundeskreis des Goethe-Museums", (20.03.1965)
Anna Klapheck: "Staatsmann und Dichter - Vortrag über Goethe und Stein im Düsseldorfer Goethe-Museum", (17.07.1965)
-Anna Klapheck: "Malerei der Goethezeit - J. C. Jensen (Heidelberg) sprach vor den Goethe-Freunden", (11.12.1965)
Anna Klapheck: "Zehn Jahre Goethe-Museum Düsseldorf - Friedrich Michael gedachte Anton Kippenbergs", (25.06.1966)
Anna Klapheck: "Ein Leben im Geiste Goethes - Zum Tode von Hellmuth Maltzahn / Er war Leiter des Goethe-Museums", (28.09.1966)
Anna Klapheck: "Goethes Freund Phillip Hackert - Prof. Wolfgang Krönig vor den Düsseldorfer Goethefreunden", (09.11.1966)
Anna Klapheck: "Die beiden Mantelspieler - Rolf Badenhausen sprach über Iffland und Gründgens", (15.10.1966)
Anna Klapheck: "Gedenkblatt für Katharina Kippenberg - Zur zehnten Wiederkehr ihres Todestages am 7. Juni", (05.06.1957)
Anna Klapheck: "Das glückhafte Schiff - Goethe-Sammlung und Insel-Verlag - das Werk Anton und Katharina Kippenbergs, zum letzten Male vereint in Düsseldorf", (19.03.1966)
Anna Klapheck: "Shakespeare und kein Ende - Ulrich Suerbaum über Goethes Bewunderung für den englischen Dramatiker", (17.01.1966)
Anna Klapheck: "Bewunderung aus der Ferne - Eberhard Galley sprach über das Goethe-Bild Heines", (22.04.1967)
Anna Klapheck: "Portrait eines Romantikers - Gajek sprach in Düsseldorf über Clemens Brentano", (23.09.1967)
Anna Klapheck: "War Goethe ein Christ? Professor Wachsmuth im Goethe-Museum", (09.12.1967)
Anna Klapheck: "Kniep zeichnete, was Goethe wollte - Dr. Hanno-Walter Kruft über den Begleiter des Dichters bei der 'Sizilianischen Reise'", (16.03.1968)
Anna Klapheck: "Urpflanze und mathematische Weltformel - Prof. Werner Heisenberg sprach über 'Das Naturbild Goethes und die technisch-naturwissenschaftliche Welt'", (06.04.1968)
Anna Klapheck: "Goethe als Keim der Arbeiterbewegung - Vortrag des Weimarer Vizepräsidenten der gesamtdeutschen Goethe-Gesellschaft", (30.11.1968)
Anna Klapheck: "Eine letzte Freude - Goethe zum Alexander-Mosaik", (12.03.1971)
Anna Klapheck: "Weimar zur Goethe-Zeit - Prof. Redslob über seine Sammlung, die Düsseldorf erwarb", (14.12.1968)
Anna Klapheck: "Aus der Dichter-Werkstatt - Prof. Hahn aus Weimar sprach im Goethe Museum", (11.02.1969)
Anna Klapheck: "Die drei Goethefarben - Siegfried Rösch im Goethe-Museum über die 'Farbenlehre'", (24.03.1969)
Anna Klapheck: "Goethe als Amtskollege - Prof. Tümmler über den Briefwechsel mit C. G. Voigt"
Anna Klapheck: "Das Komma überließ er den anderen - Prof. Erich Trunz erläuterte die Schwierigkeiten einer Goethe-Ausgabe", (08.11.1969)
Anna Klapheck: "Werther in uns selbst - Prof. Albrecht Schöne sprach vor den Goethe-Freunden", (28.02.1970)
Anna Klapheck: "Dichter und Landschaft - Ein Vortrag Artur Kochs aus Weimar im Goethe-Museum", (25.04.1970)
Anna Klapheck: Weimar aus der Vogelschau - Professor Fritz Martini sprach im Goethe-Museum (09.10.1970)
Anna Klapheck: "Goethe und Palladio - Der Bonner Kunsthistoriker Herbert von Einem im Goethe-Museum", (07.12.1970)
Anna Klapheck: "Eine Emanzipationstragödie - Prof. Schrimpf sprach im Goethe-Museum über Faust", (07.11.1970)
Anna Klapheck: "Und ich stehe, stehe fern - Hans-J. Weitz sprach über Goethe und Marianne von Willemer", (06.06.1970)
Anna Klapheck: "Goethe-Wanderweg in Thüringen- Der Direktor des Weimarer Nationalmuseums sprach über das 'Amt Ilmenau'", (24.04.1971)
Anna Klapheck: "Gingo biloba - Über ein Goethe-Gedicht" (08.10.1971)
Anna Klapheck: "Der Geheimrat - ein Homo ludens - Prof. Pierre Bertaux aus Paris sprach über den 'Spieltrieb' bei Goethe", (17.12.1971)
Anna Klapheck: "Minister Goethe und die Hochschul-Reform - Prof. Tümmler über die Universität Jena/ 'Freihafen des Denkens'", (06.11.1971)
Anna Klapheck: "Zu Pferd über die Alpen - Prof. Rüdiger über den 'Exentriker' der Goethezeit Alfieri", (27.01.1972)
Anna Klapheck: "Goethes und Schillers Verleger - Prof. Zeller sprach im David Hansemann-Haus über Johann Friedrich Cotta", (01.05.1972)
Anna Klapheck: "Goldene Zeit des Hausarztes - Medizin-Historiker Prof. Schadewaldt sprach vor den Goethe-Freunden", (12.12.1972)
Anna Klapheck: "Pempelforter Börse für Kunst-Werte - Prof. Sudhof aus Frankfurt sprach über Friedrich Heinrich Jacobi", (10.11.1972)
Anna Klapheck: "Der Geheimrat und die Jecken - Sonderschau zum Karneval im Goethe-Museum / Der Dichterfürst und 'rheinische Absurditäten'", (14.02.1973)
Anna Klapheck: "Glückliche Sammler - Ein Goethe-Zitat - nicht von Goethe / Vortrag von Prof. Albrecht", (13.10.1973)
Anna Klapheck: "Die Wette mit sich selbst - Professor Dr. Herbert Anton sprach vor den Goethe-Freunden", (06.04.1974)
Anna Klapheck: "Story um ein Gedicht - Hans-Joachim Weitz sprach im Goethe-Museum", (09.03.1974)
Anna Klapheck: "Ein Goethe-Zitat - woher stammt es?"
Anna Klapheck: "Eine Schöpfung von der anderen gespeist -Gedenkstunde für Anton Kippenberg/ Verpflichtende Sammlung", (27.05.1974)
Anna Klapheck: "Versteckte Andeutungen - Gisela Wickert-Micknat über Thomas Manns Josephsroman" (07.10.1974)
Anna Klapheck: "Wandlungen im Verständnis -Professor Hahn aus Weimar sprach über 'Jugend und Goethe'"
Anna Klapheck: "Ironie bei Goethe - 'Der gescheiteste Roman der Welt'", (15.11.1975)
Anna Klapheck: "Der 'plastische Urältervater' - Professor von Einem über 'Goethe und Michelangelo'", (10.03.1975)
Anna Klapheck: "Goethe an Rhein und Main - Das Land der frühen Jahre", (18.01.1975)
Anna Klapheck: "'O diese Zeit hat fürchterliche Zeichen' - Prof. Tümmler über 'Französische Emigranten im Weimar Goethes'", (20.01.1976)
Anna Klapheck: "Goethes 'Urworte' - Vorlesung von Prof. Dietze (Weimar)", (13.02.1976)
Anna Klapheck: "Das Gedicht - ein Rätselknoten - Killy über 'Schwierigkeiten' beim Goethe-Lesen", (13.03.1976)
Anna Klapheck: "Die glücklose Freundschaft - Professor Berglar sprach über 'J. H. Merck und Goethe'", (04.05.1976)
Anna Klapheck: "Triviales aus Weimar - Professor Albert Glaser im Goethemuseum", (08.10.1976)
Anna Klapheck: "Goethes Mutter - ein glücklicher Mensch - Ein Vortrag von Albert Goes", (18.12.1976)
Anna Klapheck: "Weimar - aus der Vogelschau gesehen -Professor Fritz Martini sprach im Goethe-Museum", (22.01.1977)
Anna Klapheck: "Versiegelter Un-Sinn - Prof. Helmut Kracke über Goethes 'Hexeneinmaleins'", (26.02.1977)
Anna Klapheck: "Das Herz spricht mit - Professor Schadewaldt über 'Medizin im Zeitalter der Romantik'", (19.03.1979)
Anna Klapheck: "Ein Stück eigenen Lebens - Horst Rüdiger sprach über Goethes 'Römische Elegien'", (18.02.1978)
Anna Klapheck: "Der Berg des Dichters - Fritz Martini über Goethes 'Harzreise im Winter'", (25.01.1978)
Anna Klapheck: "Betrügerischer Abenteuer - Prof. Müller-Seidel sprach über Cagliostro", (29.04.1978)
Anna Klapheck: "'Worte sind der Seele Bild' - Der amerikanische Literaturwissenschaftler Victor Lange sprach im Goethe-Museum", (23.02.1979)
Anna Klapheck: "Die Gartenkunst der Goethe-Zeit - Professor Hennebo sprach im Goethe-Museum", (28.04.1979)
Anna Klapheck: "Eine große Tradition - Gedenken an Lessing im Goethe-Museum", (19.01.1979)
Anna Klapheck: "Zeit der Einseitigkeiten - Vortrag über Goethes 'Wanderjahre'" (12.10.1979)
Anna Klapheck: "Uni-Querelen - Über Schiller", (10.11.1979)
Anna Klapheck: "'Den Tod statuiere ich nicht' - Prof. Albrecht Schöne über Goethes 'Dornburger Brief'", (18.01.1980)
Anna Klapheck: "Von der Natur zur Kunst zu finden - Prof. Böschenstein (Genf) referierte über 'Goethes Schweizer Reisen'"(15.02.1980)
Anna Klapheck: "Kunst im Zusammenhang mit dem Leben - Prof. Wolfgang von Löhneysen sprach über 'Goethes Kunstgeschichte'", (11.10.1980)
Anna Klapheck: "Magier-Drama und Gretchen-Tragödie - Prof. Binder (Zürich) über den 'Faust'", (17.01.1981)
Anna Klapheck: "Als Literaturtourist in Auerbachs Keller - Dietmar Grieser: 'Schauplätze der Weltliteratur'", (12.12.1981)
Anna Klapheck: "Schrittmacher der Romantik - Über J.J. Winckelmann", (10.10.1981)
Anna Klapheck: "Die rätselvolle Gattung - Prof. Dr. Heinz Rölleke sprach im Goethe-Museum über Grimms Märchen", (04.04.1981)
Anna Klapheck: "Die Utopie des ewigen Friedens - Prof. Kurz sprach über Goethes 'Märchen'" (14.03.1981)
- Anna Klapheck: "Die dritte Goethe-Stadt - Besuche in Düsseldorf und das 'Insel'-Erbe", (13.03.1982)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.