Das Domkapitel zu Köln belehnt Paul Joseph Frhr. von Landsberg zu Wocklum, Köln. Kämmerer, Erbdrosten zu Erwitte, Drost der Ämter Balve, Meppen und Nienhaus mit dem Rittersitz und Dorf Eisborn mit den Wiesen in dem Asebeecke und Grubbecke und auf der Heins von Redinghausen bis Volkringhausen auf der Rundmücke, mit den Mühlen daselbst, der Mühle auf der Hallen unter dem Clausenstein auf der Hönnen, der Fischerei und der Hönne von Volkringhausen bis Redinghausen, der Jagd in der Redinghauser Mark, Linder Mark, Binolen und Volkringhauser Mark, dem wüsten Hof in der Lütteken Asbecke. Die Güter waren früher in Lehen gegeben an: a) Johann Franz von Hanxleden, b) 1652 Okt. 20 Wolf von Haxthausen und Frau Mechtild von Hanxleden, c) deren Sohn Friedr. Henr. Joh. von Haxthausen, d) dessen Sohn Wolf Dietr. Ludw. Friedr. von Haxthausen 1688, e) den Vettern Joh. Dietr. von Haxthausen, Kgl. dänischer Brigadier, 1699 Nov. 20, f) dessen Schwester Clara Elisabeth v. Haxthausen, Stiftsfräulein zu Fröndenberg, 1703, irrtümlich, dafür g) des Bruders Johann Dietrichs, Anton Wolfs v. H. Sohn: Christian Friedr. v. Haxthausen, + 1741, h) dessen Sohn Georg Christian von Haxthausen 1751 Dez. 15, der das Gut an die Wwe. Freifrau von Landsberg zu Wocklum geb. Freiin von der Reck zu Steinfurt verkaufte, i) diese Maria Theresia von Landsberg 1754 Juni 31 (!) für sich und ihre Kinder aus der Ehe mit + Franz Ferdinand Frhr. v. Landsberg, k) deren Sohn Klemens August Frhr. v. Landsberg 1781 Mai 5. Siegelank. d. Domkapitels. Unterschf. J. G. Joppen.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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