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. 1679: Mai 1679
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Enthält u.a.: Tod des Prinzen Hugo Ferdinand von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Einquartierung osnabrückischer Truppen
Enthält u.a.: Erhebung von Geldern im Amt Camberg für die Truppen Louvignies
Enthält u.a.: Einrichtung von Winterquartieren
Enthält u.a.: Tod des Herzogs August von Liegnitz
Enthält u.a.: Verwaltung des Archives des Hauses Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Bauarbeiten am Schloss Oranienstein
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Christiane von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Reise der Fürstin Dorothea Elisabeth von Nassau-Dillenburg nach Hadamar
Enthält u.a.: Eisenmenger ./. Nassau-Diez: Herrschaft Spiegelberg
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Pfalzgrafen Philipp Wilhelm
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Franz Bernhard von Nassau-Hadamar, Bartholomäus Willius, Imanuel Martin Milagius, Becker, Gerhard Muler, Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen, Pfalzgraf Philipp Wilhelm, Bischof Franz Egon von Straßburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.