Der Abt des Klosters St. Stephan in Würzburg Heinrich beurkundet: Adelbert und seine Ehefrau Ellikind aus der Familia des Klosters haben diesem, da sie keine leibliche Erben haben, ihren gesamten Besitz geschenkt. Dafür haben sie vom Kloster einen unbebauten Weinberg in Gerbrunn (Gerbrunnen) am Darmelangen als Leibgeding erhalten. Diesen Weinberg sollen sie die ersten drei Jahre zinsfrei bewirtschaften. Danach sollen sie davon dem Kloster jedes Jahr ein Viertel des Ertrages liefern. Außerdem wurde ihnen auf Lebenszeit das Nutzungsrecht an ihrem sonstigen Besitz überlassen. Zeugen: Herold, Rutwig, [...], Heinrich. Aussteller: Abt des Klosters St. Stephan. Empfänger: Kloster St. Stephan