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Blumhof, Johann Georg Ludolph, Dr., Professor, Hütteninspektor in Hannover, Ludwigshütte, Biedenkopf und Gießen
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 2 Buchstabe B
1804, 1811-1820
Enthält: Übersendung des ersten Bandes einer Maschinenlehre für Eisen-, Berg-, Hütten- und Hammerwerke, aus dem Schwedischen übersetzt, 1804
Enthält: Gesuch um Verleihung des Titels Kammerrat; beabsichtigte Herausgabe einer Enzyklopädie der Eisenhüttenkunde und der davon abhängenden Künste und Handwerke; Widmung dieses Werkes an den Großherzog, 1811
Enthält: Dankschreiben für die Ernennung zum Hofkammerrat, 1811
Enthält: Dankschreiben für die Unterstützung des Großherzogs in Höhe von 330 Gulden nach einem Brandschaden, 1812
Enthält: Übersendung einer Schrift über Mineralogie; Bitte um Unterstützung, 1813
Enthält: Übersendung des zweiten Bandes einer Enzyklopädie der Eisenhüttenkunde; Gesuch um Erhöhung seiner Bezüge, um in Gießen leben und dort Vorlesungen an der Universität halten zu können, 1817
Enthält: Übersendung der Antrittsrede Blumhofs an der Universität Gießen; Vorschlag zur Einrichtung einer öffentlichen akademischen Mineraliensammlung in Gießen, die zunächst aus Dubletten von Fossilien des Großherzoglichen Museums in Darmstadt bestehen könnte, 1819
Enthält: Übersendung einer Übersetzung aus dem Schwedischen: über die Verkohlung des Holzes; Gesuch um Erlaubnis zum Tragen der Berguniform als Professor der Bergwerkskunde in Gießen, 1820
Darin auch: Johann Georg Ludolph Blumhof: De Technologiae, Reique Metallicae Utilitate, Gießen 1819 (Druck der Antrittsrede Blumhofs an der Universität Gießen)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Blumhof, Johann Georg Ludolph (1771-1825) - GND: 118664182 (https://d-nb.info/gnd/118664182)
Vermerke: Deskriptoren: Biedenkopf
Vermerke: Deskriptoren: Gießen:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Gießen:Universität
Vermerke: Deskriptoren: Hannover
Vermerke: Deskriptoren: Ludwigshütte
16 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.