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Enthält: Jürgen Schad, Bremen, 1. November 1993.- Rodolphe Rene Schadewell, Neustadt/Weinstr. 7. November 1993.- Dr. Paul Schädler, Dudenhofen, 1. Oktober 1993 und 10. Januar 1994 mit Anlagen.- Raimund und Eva-Maria Schäffel, St. Peter, 30. November 1993.- Ralf Schaffrath, Wesseling, 8. November 1993 mit Unterstützungsunterschriften.- Hubert Meyer und Ingrid Meyer-Schall, Leverkusen, 27. November 1993.- Günter Schalow, Steinheim, 12. Januar 1994.- Axel Schanz, Coswig, 10. Oktober 1993.- Wilfried Scharnaagel, München, 9. Dezember 1993.- Hans-Uwe Scharnweber, Hamburg, 9. November 1993 mit Anlagen.- Werner Schatz, Köln, 19. Oktober 1993.- Felix Scheck, Hannover, 8. Oktober 1993.- Wilfried und Hilde Scheidler,Retterath, 3. November 1993.- Siegfried Scheipers, Iserlohn, 3. Oktober 1993.- Ursula Schelcher, Helmstedt, 22. Dezember 1993.- Dr. Barbara Schellenberger, Köln, 10. Oktober 1993.- Albert Schenk, Pforzheim, 17. September 1993 mit Anlagen.- Dr. Gerd Schenk, Mainz, 27. September 1993.- Heidi Schenk, St. Augustin, Oktober 1993.- Klaus Schenk, Seligenstadt, 18. Mai 1993.- Ilad Scherer, Fürth, 15. Januar 1994.- Prof. Dr. W. Schermuly, Hildesheim, 3. Dezember 1993.- Helmut Schernat, Thalheim, Dezember 1993 mit Anlagen.- Prof. Dr. Dr. h. c. mult. G. Schettler, Heidelberg, 29. November 1993.- Alois Schickelgruber, München, Dezember 1993.- Ulrich Schieder, Augsburg, 10. Oktober 1993.- Dr. Jürgen Schilling, Bonn, 24. September 1993 mit Anlagen.- Dr. Heinz Schindler, Freiburg/ Br., 14. Oktober , 16. Oktober , 24. Oktober , 8. November , 25. November 1993 mit Anlagen.- Michael Schindler, Zittau, 19. Oktober 1993.- Hartmut Schirmer, Aschersleben, 22. Oktober 1993.- Margret Schiermeyer, Dortmund, 22. Oktober 1993.- Anni Schimitzek, Hofgeismar, 11. Oktober 1993.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.