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Kreutzer, Conradin, Hofkapellmeister in Stuttgart und Wien
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 11 Buchstabe K
1813-1824
Enthält: Übersendung der Operette 'Die Insulanerinnen' an den Großherzog, 1813
Enthält: Dankschreibung für ein Kreutzer übersandtes Honorar; Übersendung der kurz zuvor in Wien uraufgeführten Oper 'Alimon und Zaide' an den Großherzog, 1814
Enthält: Empfangsbestätigung für einen übersandten Geldbetrag, 1814
Enthält: Übersendung der Oper 'Der Taucher' an den Großherzog, 1816
Enthält: Rückfrage, ob die Partitur der Oper 'Der Taucher' in Darmstadt angelangt ist; Mitteilung über seine Kündigung in Stuttgart und Bereitschaft zur Übernahme einer Stelle in Darmstadt, 1816
Enthält: Gesuch um Aufführung seiner Oper 'Electra und Orestes' am Hoftheater in Darmstadt; Bericht über die Uraufführung in Prag und Nennung der Aufführungen in Berlin, Wien und München; Beschreibung des Werks und Angabe der einzelnen Partien, 1819
Enthält: Gesuch um Aufführung seiner Oper 'Electra und Orestes' im neuerbauten Hoftheater in Darmstadt, 1819
Enthält: Nachsendung von Rezitativen zur Oper 'Libussa' nach Darmstadt; Bericht über die Aufführung der Oper 'Der Taucher' am Kärntnertortheater in Wien, 1824
Enthält: Postscheine für die Übersendung von Geldbeträgen an Kreuzer, 1814-1816
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.