Johann Boit , wohnhaft zu Acht, und seine Ehefrau Sophia (Fey) verkaufen als jährliche Gülte einen Malter Korn an Herrn Johann Kieffen , Pfarrer zu Langenfeld und Kirchmeister der Kapelle zu St. Jost im Langenfelder Kirchspiel gegen 24 Gulden, 24 Albus auf den Gulden gerechnet. Die Rente ist jährlich zwischen Mariä Himmelfahrt (Aug. 15) und Mariä Geburt (Sept. 8) nach Langenfeld dorthin zu liefern, wo es ihnen angewiesen wird, und zwar soll es ein Malter Mayener Maß, trocken und mahlfähig sein. Als Unterpfand setzen sie ihren Hof zu Acht mit allem Zubehör auf dem Weg, anstoßend vorn und hinten an den Bruder des Ausstellers, Thomas, ferner zwei Drittel Wiese zwischen dem Weg und dem Bach längs Dietrich Scholten zu Langenfeld. Sie haben das Recht, die Gülte gegen Rückzahlung von 24 Gulden wieder auszulösen. Sie haben die Schöffen des Gerichts von Langenfeld gebeten, für sie zu siegeln, was diese getan haben. Sr.: Schöffen zu Langenfeld mit dem Schöffen- und Gerichtssiegel. Ausf. Perg., rechts um ca. 1,5 cm beschnitten - Sg. anh., ab - Rv.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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