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Wohnsiedlungsgenehmigungen 1943. - Einzelakten Nr. 85-114 -
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Kreis-D Archive d. ehem. Landkreises MS: Registratur nach 1955/57 (sortiert)
Archive d. ehem. Landkreises MS: Registratur nach 1955/57 (sortiert) >> 03. Bauamt (Amt 60) >> 3.2 Hochbauangelegenheiten und Bodenverkehr >> 3.2.1 Wohnsiedlungsgenehmigungen
1942 - 1943
Darin: darin: teilweise Lagepläne, Katasterhandzeichnungen, Messtischblattausschnitte
Enthält: - Grundstücksverkauf Stadt Münster von Max Ferdinand Graf Droste zu Vischering, Erbdroste zu Darfeld, vertreten durch seine Mutter Gräfin Maria Zdenka Droste zu Vischering geb. Freiin von Twickel, an das Deutsche Reich - Reichsfiskus (Luftfahrt), vertreten durch Oberzahlmeister Ernst Ley, zwecks Flugplatzerweiterung Handorf - Grundstücksteilung und -verkauf Hiltrup von Schmiedemeister Bernhard Lange an Vorarbeiter/Holzarbeiter Bernhard Eggemann - Grundstücksteilung, -tausch und -verkauf Nienberge zwischen Bauer Anton Middendorf und Bauer Theodor Risse sowie dem Landwirt Ludwig Telgmann und Ehefrau Landwirt Heinrich Bogener, Elisabeth geb. Laus verwitwete Wilhelm Rölver zwecks Anlegung eines Weges - Grundstücksübertragung Telgte der Bäuerin und Witwe des Landwirts Theodor Grosse Rumphorst gt. Dankbar, Gertrud geb. Renfert auf ihre Tochter Ehefrau Landwirt Fritz Kohues, Klara geb. Grosse Rumphorst gt. Dankbar - Grundstücksverkauf Greven von der Siedlungsgesellschaft Münster-Land, vertreten durch Bauer Johannes Richter-Brockmann, an Schreiner Hermann Alaze - Grundstückstausch Nienberge zwischen der Gemeinde Nienberge, vertreten durch Amtsbürgermeister Friedrich Cramer und Bürgermeister Bauer Wilhelm Wannigmann, der Katholischen Schulgemeinde Nienberge, vertreten durch Bauer Ludwig Telgmann und Bauer Franz Wissing gt. Reckfort, und der Katholischen Kirchengemeinde Nienberge, vertreten durch Pfarrer Theodor Clairmont, Bauer Ferdinand Farwick/Frawick und Wirt Martin Ketteler - Grundstücksverkauf Telgte von den Eheleuten Bauer Heinrich Möllers gt. Decker und Maria geb. Howe an die Eheleute Bauer Aloys Austrup und Maria Elisabeth geb. Kintrup zwecks Flugplatzerweiterung Handorf (Bezahlung durch Ersatzland des Deutschen Reichs) - Grundstücksübertragung Roxel der Bäuerin und Witwe des Franz Minnerop, Pauline geb. Lakenberg auf ihren Sohn Landwirt Franz Minnerop - Grundstücksübertragung Nottuln des Provinzialverbandes/Provinz Westfalen, vertreten durch Provinzialbaurat Bonse, auf die Gemeinde Greven, vertreten durch Amtsbürgermeister Wilhelm Vorndamme - Grundstücksübertragung Greven von Witwe Josef Ventker, Anna geb. Verlage auf deren Tochter Witwe Caspar Jansen, Elisabeth geb. Ventker - Grundstücksübertragung Greven von Rentner/Maurer Heinrich Farwick auf seine Tochter Ehefrau Weber Josef Focke, Elisabeth geb. Farwick - Grundstücksübertragung Wolbeck des Sparkassenangestellten Alfons Mentrup auf seinen Bruder Uhrmacher Alex Mentrup - Grundstücksteilung und -verkauf Greven von der Cramer Anton & Co Kommanditgesellschaft , vertreten durch Anton Cramer, an die Ehefrau des Schmiedemeisters Hubert Drees, Klara geb. Pieper - Grundstücksverkauf Greven von der Ehefrau des Johann Bernhard Naendorf, Emma geb. Wermert an Fabrikarbeiter Bernhard Bosse - Grundstücksübertragung Greven der Witwe des Fabrikarbeiters Anton Riering, Anna geb. Bernsmeyer auf deren Tochter die Witwe des Webers Hubert Lehmkuhl, Maria geb. Riering - Grundstücksübertragung Handorf der Witwe des Anton Schwakenberg, Maria geb. Grosse-Besselmann auf deren Sohn Kaufmann Karl Schwakenberg - Grundstücksübertragung Hiltrup der Witwe des Wilhelm Höfinghoff, Bertha geb. Wiegand auf deren Sohn Oberstabsarzt Dr.med. Hans-Jürgen Höfinghoff - Grundstücksverkauf Handorf von den Eheleuten Bauer Josef Vornholt und Maria geb. Sendker an das Deutsche Reich -Reichsfiskus (Luftfahrt), vertreten durch Regierungsrat Dr. Friedrich Rothe, zwecks Flugplatzerweiterung Handorf - Grundstücksverkauf Handorf von Bauer Heinrich Nientiedt an das Deutsche Reich, vertreten durch Regierungsrat Dr. Friedrich Rothe, zwecks Flugplatzerweiterung Handorf - Grundstücksübertragung Nienberge des Bauern Anton Egger auf seinen Sohn Landwirt Heinrich Egger - Grundstücksverkauf Greven von der Gemeinnützigen Bauverein eGmbH, vertreten durch Fabrikant Wilhelm von Oy und Amtsobersekretär Josef Quante, an Hausmeister Paul Kobitzki - Grundstücksverkauf Greven von der Gemeinnützigen Bauverein eGmbH, vertreten durch Fabrikant Franz Cramer-Halstrup und Amtsobersekretär Josef Quante, an die Ehefrau Bahnarbeiter Hermann Schwarte, Paula geb. Wietheger - Grundstücksverkauf Greven von der Gemeinnützigen Bauverein eGmbH, vertreten durch Fabrikant Wilhelm von Oy und Amtsobersekretär Josef Quante, an Weber Klemens Growe - Grundstücksverkauf Greven von der Gemeinnützigen Bauverein eGmbH, vertreten durch Fabrikant Wilhelm von Oy und Amtsobersekretär Josef Quante, an Untermeister Emil Guth - Grundstücksverkauf Greven von der Gemeinnützigen Bauverein eGmbH, vertreten durch Fabrikant Franz Cramer-Halstrup und Amtsobersekretär Josef Quante, an Fabrikarbeiter Wilhelm Spörk - Grundstücksverkauf Greven von der Gemeinnützigen Bauverein eGmbH, vertreten durch Fabrikant Franz Cramer-Halstrup und Amtsobersekretär Josef Quante, an Fabrikarbeiter Josef Biermann - Grundstücksverkauf Greven von der Gemeinnützigen Bauverein eGmbH, vertreten durch Fabrikant Wilhelm von Oy und Amtsobersekretär Josef Quante, an die Eheleute Fabrikarbeiter Karl Feldmann und Johanna geb. Völker - Grundstücksverkauf Greven von der Gemeinnützigen Bauverein eGmbH, vertreten durch Fabrikant Franz Cramer-Halstrup und Amtsobersekretär Josef Quante, an Eisenbahnschlosser Wilhelm Hoormann - Grundstücksverkauf Greven von Schreiner/Fabrikarbeiter Albert Kluck an die Gemeinde Greven zwecks Wegebau - Grundstücksverkauf Greven von der Gemeinnützigen Bauverein eGmbH, vertreten durch Fabrikant Franz Cramer-Halstrup und Amtsobersekretär Josef Quante, an Spinner Josef Bödicker/Bödiker
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.