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. 1685: April 1685
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Enthält u.a.: Bestattung der Ehefrau des J. Motzfeld im Chor der Kirche zu Diez
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Diez
Enthält u.a.: Anlegung eines Gartens am Schloss Oranienstein
Enthält u.a.: Belastung des Fürstentums Nassau-Dillenburg durch Truppendurchmärsche
Enthält u.a.: Rechtsverfahren gegen Johann Rabenschlag
Enthält u.a.: Erhebung des Kopfgeldes im Amt Camberg
Enthält u.a.: Erteilung eines Lehenskonsenses an den Generalmajor von Esch
Enthält u.a.: Konfiszierung von Silbergeschirr des Admiralitätsrates Leonhard von Grinskeen durch den Zoll
Enthält u.a.: Anlegung eines Tiergartens in Oranienstein
Enthält u.a.: Tod des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: J. Motzfeld, Reichmann, Johann Weitzel, Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg, Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.