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Theaterfestspiele in München. Herausgeber: Prinz-Regenten-Theater, München; Residenz-Theater, München. Drucker/Verlag: Münchner Plakatdruckerei Wurm und Schreiber
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Plakatslg, BayHStA, Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945 21629
Plakatslg Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945
Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945 >> Sammlungen >> 2. Plakatsammlung >> 2.2. Kultur- und Werbeplakate bis 1945 >> 2.2.3 Theater
August 1936
Enthält: Münchener Festspiele [1936] (Titel)
Plakate und Flugblätter
deutsch
Herausgeber: Prinz-Regenten-Theater, München
Residenz-Theater, München
Drucker/Verlag: Münchner Plakatdruckerei Wurm und Schreiber
Arent, Benno von
Barré, Kurt
Boeck, Richard
Branzell, Karin
Braun, Käthe
Capellmann, Richard
Carnuth, Walther
Elmendorff, Karl
Forster, Friedrich
Franke, August
Frey, Julius
Frohn, Adele
Fürbringer, Ernst Fritz
Gerzer, Anny
Graf, Emil
Graumann, Karl
Heiler, Georg
Herbst, Maximilian
Hillerbrand, Otto
Holm, Kurt
Jäger, Elsbeth
Janscheck, Albert
König, Oskar
Kopf, Liane
Kraft, Hans
Krauß, Fritz
Krüger, Charlotte
Kugler, Josef
Lallinger, Adolf
Lena, Magda
Lütjohann, Reinhold
Maier, Josef
Martens, Ernst
Nissen, Hans Hermann
Ornelli, Otto
Parsen, Albert
Pasel, Edith
Rall, Albert
Reich, Cäcilie
Reuter, Theo
Rothärmel, Alfons
Ruepp, Odo
Rühr, Josef
Schleich, Robert
Schmidt, Karl
Schröder, Arnulf
Schulz, Ruth
Sedelmeier, Kaspar
Seydel, Carl
Vits-Mühlen, Walter
Vogel, Adolf
Wagner, Ruth
Waldau, Gustav
Weber, Ludwig
Werner, Edmund
Wiesheu, Albert
Winninger, Hans
Witt, Wastl
München
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.