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Allgemeine Baupolizeisachen, Bd. 11
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R1 - Rat der Stadt Altbestand >> III. n) 1. Häuser in und bei der Stadt
1859, 1869, (1901), 1905 - 1923
Darin: Situationsplan eines Gebäudes in Zittau.- Druckschrift über die Zementschornsteinverschlüsse Weidauers.- Prospekt über Putzblech der Maschinenfabrik Schüchtermann und Kremer.- Bericht über die Tätigkeit des Wohnungsamtes der Stadt Chemnitz 1909.- Risse und Situationsplan des Schuppens für Zierold in Neudörfel aus dem Jahr 1869.- Risse des von der Fabrik Mehlhorn geplanten Glashauses.- Broschüre "Bauvorschriften in Alt-Leipzig und Dresden aus der Reformationszeit".- Einladung zur dritten Hauptversammlung des Verbandes der gemeinnützigen Bauvereinigungen im Königreich Sachsen.- Abschrift eines Merkblattes für die Ortsmuseen im Königreich Sachsen, das Sammeln in Bezug auf den Weltkrieg betreffend.- Risse und Situationsplan des Tempels für den Hindenburg-Roland auf dem Hauptmarkt.- Heizvorschriften zur Ersparnis von Brennstoffen und Verminderung der Rauchplage.- Ausschnitt des Dresdener Anzeigers vom 20. Dezember 1922 zum gemeinnützigen Wohnungsbau.
Archivale
Pfitzner
Döll, Friedrich, Kaufmann
Ackermann, Max, Architekt
Richter, Hans, Architekt
Müller, Friedrich
Riedel
Heinrich, Alexander
Zierold, Ferdinand
Junghans, Wilhelm, Baumeister
Frey, Hugo, Baumeister
Wolf, Franz, Baumeister
Lieske, Baumeister
Beyer, Eduard William, Ziegeleibesitzer
Frey, Karl, Baumeister
Berger, Ernst, Bauunternehmer
Reinhold, Richard
Petzold, Buchhalter
Sommermeyer, Bautechniker
Schröter, Geometer
Vogelsang, Alfred, Ingenieur
Pilz, Theresa Wilhelmine, geb. Döll
Meusel, kreishauptmannschaftlicher Regierungsrat
Oheim, Hermann, Wachtmeister
Zettel, Hermann, Maurer
Hegner
Ulbrich
Schmidt, Albert, Baumeister
Deumer, Ernst, Architekt
Herzog, Bruno
Fühler, Emil
Münch, Bürgermeister
Hilarius, Expedient der Königlichen Gewerbeinspektion
Werner, Ernst Robert, Schutzmann
Dewitz, Hans, Ingenieur
Fleischer, Emil, Schutzmann
Schustermann, Adolf
Wünsche, Referendar
Flemmig, Otto
Weidauer, Karl Gustav, Zementwarenfabrikant
Ehrler, Bauführer
Marx, Walter, Buchhändler
Stapff, Eduard, Schutzmann
Fischer, Carl, Privatier
Wieland, Richard, Möbelhändler
Göckeritz, Soldat
Ebert, Karl August, Wachtmeister
Kost, Expedient
Spindler, Eduard
Philipp, Rudolf, Regierungsbauführer
Pilz, Paul, Schutzmann
Baudisch, Bergdirektor
Klotz, Bezirksarzt
Straßenbahnaktiengesellschaft
Schmidt, Emil, Schutzmann
Ehrler, Eduard, Ziegeleibesitzer
Stiehler, Rechtsanwalt
Häcker, Johann, Schutzmann
Pasold, Bauunternehmer
Tränkner, Bauunternehmer
Teller, Friedrich, Bauunternehmer
Teichmann, Rechtsanwalt
Schmeisser, Albert, Fotograf
Richter, Johann Wilhelm
Baumgartner, Ingenieur
Oechsner, Lehrer
Kunstmann, Emil, Adolf, Privatier
Pauly, Heinrich
Adelmann, Hans, Schilder- und Plakatmaler
Fugmann, Richard, Wachtmeister
Kleinhempel, Emil, Handelsmann
Bendel, Max, Revisionsbaumeister
Kötteritzsch, August, Revisionsbaumeister
Schubert, Hermann, Bauunternehmer
Stoss, Rechtsanwalt
Sachse, Rechtsanwalt
Seifert, Friedrich Arthur, Architekt
Camnitzer, Max
Rüdiger, Edwin, Schutzmann
Gündel, Max, Eisendreher
Wagner, Albin, Landwirt
Dietz, Wilhelm, Schutzmann
Zimmer, Hermann
Eysoldt, Arthur
Müller, Franz Hermann
Hermann, Heinrich
Schmidt, Hermann, Baumeister
Ullmann, Max, Drogist
Zäuner, Robert Eduard Wilhelm, Fabrikant
Beuchelt, Anna Camilla
Härtel, Anna Auguste
Brückner, Friedrich Anton
Herold, Albert, Amtsmaurermeister
Scharf, Paul, Zimmermann
Hilbig, Ernst Julius
Härtel, Friedrich Max
Weber, Baumeister
Rüling, kreishauptmannschaftlicher Sektretär
Crossener Straße, Zwickau
Breithauptstraße, Dresden
Kämmereirechnungen, Zwickau
Dampfziegelei Emil Selbmann
Hauptmarkt, Zwickau
Hohenzollernstraße
Konsumverein Schedewitz
Kriegsgefangene
Erzgebirgischer Steinkohlenbauverein
Fürsorgeverband Zwickau
Warenhaus Ury Gebrüder
Katharinenkirchhof
Vereinsglückschacht
Kornblumentag
Fa. Gustav Hölig
Brandkataster
Allgemeine Carbid-Verkaufsgesellschaft
Sächsische Baugewerksberufsgenossenschaft
Maschinenbaugesellschaft Georg Schmidt
Zementsteinwarenfabrik Wilhelm Kern
Fa. Wilhelm Gretschel
Fa. Gebr. Jacob
Fa. Reimer
Fa. Artzt und Hempel
Fa. Gustav Koecher
Nachrichtenbüro Adolf Schustermann
Fa. Schüchtermann und Kremer, Maschinenfabrik
Technologischer Verlag Steinbach
Möbelgeschäft Richard Wiegand
Zwickauer Chamotte- und Klinker-Fabrik
Theodor Helm GmbH
Eisenbahnneubauamt Zwickau
Degener und Co., Verlagsgesellschaft
Fabrik Oscar R. Mehlhorn
Sächsische Fernsprechzellenbetriebsgesellschaft mbH
Töller und Co., Kommanditgesellschaft
Fa. Pauly und Co.
Fa. Alfred Vater und Co., Röhrenfabrik
Fa. Gustav Weidauer, Zementwarenfabrik
Fa. O. Ullrich, Leipzig
Fa. L. G. Missana, Meerane, Tiefbauunternehmen
Fa. Walter Rüde
Fa. Gebr. Camnitzer
Fa. Arthur Eysoldt
Fa. Hermann Zimmer
Fa. Salzmann
Kunststeinfabrik Richard Kreß
Bergkeller, Zwickau
Reichenbacher Straße, Zwickau
Archiv, Zwickau
Marienthaler Straße, Zwickau
Reinsdorfer Straße, Zwickau
Gartenstraße, Zwickau
Lessingstraße, Zwickau
Talstraße, Zwickau
Töpfergasse, Zwickau
Schumannstraße, Zwickau
Schulgrabenweg, Zwickau
Planitzstraße, Zwickau
Parkstraße, Zwickau
Ludwig-Richter-Straße, Zwickau
Lützowstraße, Zwickau
Lothar-Streit-Straße, Zwickau
Lengefelder Straße, Zwickau
Elsasser Straße, Zwickau
Glauchauer Straße, Zwickau
Äußere Dresdener Straße, Zwickau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.