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Verzeichnis sämtlicher Groß- und Höckelpfragnerhäuser
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Enthält:
- Notiz über die Einstellung der unentgeltlichen Abgabe der Victualien-Blätter durch den Magistrat, Okt. 1852
- Bemerkungen zur Ordnung oder Pflicht des Vorgehers über dessen Aufgaben
- gedrucktes Gedicht zum 25. Amtsjubiläum des Vorgehers Georg Wilhelm Vogel am 28. Jan. 1857
- Verzeichniß sämmtlicher ursprünglich seit Anno 1629 berechtigt gewesenen Großpfragnershäußern, und der damit verbundenen Wirthschaften, in realer und persönlicher Eigenschaft, sowie auch der berechtigten (ehemals Höckel-), nun Kleinpfragner, desgleichen der in die Stadt herein transferirten Pfragnereyen und sämmtlicher Besitzere. Aufs Neue angeferdigt von georg Wilhelm Vogel, den 1ten Januar 1835 [tatsächlich beginnen die Aufzeichnungen erst im frühen 19. Jh.]
fol. 1 r - 100 v: Verzeichnis aller Großpfragnerhäuser mit Adressen, Inhabern, Übertragungen, Kaufsumme etc.; Häuser: S 110, S 263, L 595, L 62, S 315, S 317, S 319, L 568, S 321, S 751, S 988, S 295, S 161, L 517, L 527, L 452, S 296, S 300, S 487, S 400, S 335, S 324 b, L 516, Wöhrd 114, S 881, S 429, S 427, S 12, S 423, S 420, S 879, S 604, S 13, S 796, L 964, S 789, S 1539, S 786, S 247, S 1697 (Annagärtchen), S 1039, S 1616, S 1394, S 1253, S 1253 b, L 1483, S 1398, S 1425, S 1430, S 1529, L 88, L 270, Kleinweidenmühle 66, L 98, L 101, L 229, L 105, L 826, L 575, L 837, L 842, L 852, L 364, L 603, L 292, S 47, L 296, S 499, S 673, L 285, L 269, Wöhrd 224, L 980, S 1158, S 1232, L 1124, L 417, S 453, L 1156, L 1154, S 1367, S 1022 - 1023, L 1375, L 1371, L 1370, L 1364, L 1358, L 1394, L 1388, L 1379, L 1177, L 210
fol. 101 r - 109 v: Verzeichnis aller Großpfragnerhäuser in Gostenhof; Gostenhof 17, Gostenhof 37, Gostenhof 24, L 984, S 87, S 799, S 654, Gostenhof 44
fol. 110 r - 174 v: Verzeichnis aller Kleinpfragnerhäuser; S 1294, S 1287, L 1526, S 1346, S 1519, L 165, S 456, S 1484, S 678, S 643, S 1475, S 1539, S 1305, S 1652, S 1626, S 1631, L 1255 b, S 1147, S 1113, L 735, S 1587 - 1588, S 988, S 751, L 576, L 575, S 188, L 577, S 960, L 1194, L 1227, L 645, L 660, L 677, L 663, L 768, L 766, L 1020, S 1284, L 1277, L 891, L 1007, L 1012, S 455, L 1051, L 1047, L 395, L 1431, S 532, L 1396, L 1264, L 1221, S 566, L 1453, L 1486, L 1294, L 1285, L 1286, L 1351, L 1327, S 890, S 890 b, L 719, L 1373, S 1539, L 1535, S 12, S 366, L 1403, L 1528, S 259, S 74, S 978, L 1177, L 1477, L 242
fol. 175 r - 182 v: Verzeichnis der von außen in die Stadt transferierten Pfragnereien; Wöhrd 171, L 513, Wöhrd 6, S 1618, S 1561, Wöhrd 211, L 28, Gostenhof 24, L 984
fol. 183 r - 206 r: Verzeichnis der neukonzessionierten Großpfragner; L 524, L 90, L 662, S 21, S 81, S 1587, Gostenhof [ohne Nr.], L 1255 b, L 1179, Neuhausen 37, L 947, L 867, S 1471, L 1466, Glockenhof 11, L 1536, L 1247, Galgenhof 1, Wöhrd [ohne Nr.], S 257, L 916, Gostenhof 116, Maxfeld 140, L 949
Darin:
- gedruckte Trauerlieder zur Beerdigung des Großpfragners Johann Michael Ehemann (*15. Jan. 1803, + 30. Nov. 1865) am 3. Dez. 1865, anbei ein getrocknetes und gepresstes Blumensträußchen [der entsprechende Eintrag auf fol. 31 r]
- zwei Quittungen der aufgelösten Pfragnerinnung, des nunmehrigen Losvereins
- diverse Notizzettel mit Namen und Hausnummern
Umfang/Beschreibung: 1 Bd., Pappe, schwarz mit braunem Lederrücken; außen "No. II. Vereins-Buch. 1835"
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.