Der ehemalige spanische Oberstleutnant Friedrich Schell, seine Frau Anna Elisabeth Zweifel und ihre Schwester Maria Magdalena Zweifel haben an Abt Heinrich zum Nutzen der Abtei ihre sämtlichen im Erzstift Trier zu Rheinbrohl im Amt Hammerstein gelegenen Güter verkauft, nämlich das Haus zum Weier mit adliger Gerechtigkeit und Jagd und das Zweifelshaus mit Hausplatz in der Kohr genannt samt allem Zubehör, für eine Summe von 2200 Reichstalern. Die Güter waren zuvor Eigentum der Eheleute Johann Zweifel und Anna Omphalii. lDer Verkäufer erhält dazu noch ein Pferd, die beiden Verkäuferinnen je 50 Reichstaler.- Es siegeln die Aussteller.