Bischof Reinhard zu Worms bekundet, dass er Eberhard von Neideck (Nideck, Neudeck) und dessen Bruder Dieter das Lehen, das zuvor der verstorbene Martin von Neideck hatte, zu Mannlehen verliehen hat, jedoch vorbehaltlich der "gönnunge", die Kunigunde Firnkornynne, Martins Witwe, darauf bewilligt ist. Das Lehen umfasst die alte und neue Burg zu Treschklingen (Dreschclingen) sowie das Dorf mit Vogtei, Gericht, Wald, Wasser, Weide, Leuten, Gütern, allen Rechten und Zugehörungen.