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Handelsregister, Bl. 287 - 333 (Ersatzband für den infolge der Kriegsverhältnisse verloren gegangenen Band 3), Bd. 3
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11077 Amtsgericht Meißen, Nr. 01399 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: HR A 287
11077 Amtsgericht Meißen
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1937 - 1947
Enthält:
A 287: Markt-Apotheke Dr. H. Kunstmann Inh. Clara Kunstmann, Meißen (umgeschrieben von HR 181).-
A 288: C. G. Fischer, Meißen (umgeschrieben von HR 108).-
A 289: F. A. Wobst, Meißen (umgeschrieben von HR 99).-
A 290: Robert Viertel, Inh. Alfons Rödner, Meißen;
Robert Viertel, Inh. Kurt Möhring, Meißen (umgeschrieben von HR 91).-
A 291: Schindler & Grünewald, Meißen (umgeschrieben von HR 117).-
A 292: Ernst Schumann, Meißen (umgeschrieben von HR 32).-
A 293: Dr. Julius Bidtel, Meißen (umgeschrieben von HR 37).-
A 294: C. C. Kurtz, Meißen (umgeschrieben von HR 44).-
A 295: F. W. Bier, Meißen (umgeschrieben von HR 58).-
A 296: Carl Ernst Gebhardt, Meißen (umgeschrieben von HR 63).-
A 298: Schindler & Schulze, Meißen (umgeschrieben von HR 64).-
A 299: Max Schömmel, Meißen (umgeschrieben von HR 85).-
A 301: Anton Pause, Meißen (umgeschrieben von HR 25).-
A 302: Richard Schwenke Nachf., Meißen (umgeschrieben von HR 23).-
A 303: Hugo Kost, vorm. D. F. Beyerleins Nachf., Meißen (umgeschrieben von HR 21).-
A 304: Brücker & Zinke, Meißen (umgeschrieben von HR 20).-
A 305: Julius Richter, Meißen (umgeschrieben von HR 17).-
A 306: Adolf Springers` Buchhandlung, Meißen (umgeschrieben von HR 7).-
A 307: Wilhelm Richter, Meißen (umgeschrieben von HR 432).-
A 308: Conrad Grahl, Meißen (umgeschrieben von HR 3).-
A 309: Köppl & Co., Meißen (umgeschrieben von HR 47).-
A 311: Woldemar Schäfer, Meißen; Woldemar Schäfer Inhaber Josef Moser, Meißen (umgeschrieben von HR 48).-
A 312: Brüder Kemény, Weinböhla (umgeschrieben von HR 360).-
A 313: Staatliche Porzellanmanufaktur Meißen, Meißen (umgeschrieben von HR 39).-
A 314: Julius Tittelbach Nachfolger Buschbad-Meißen, Meißen (umgeschrieben von HR 200).-
A 315: Kurt Graubner, Meißen; H. Herbert Graubner, Meißner.-
A 316: Emil Koch, Meißen (bisheriges Registerblatt B 6).-
A 317: Roeßler & Co., Meißen (umgeschrieben von HR 32).-
A 318: "Mesko" Metallwarenfabrik Lambertz & Schreiber Nachf., Meißen;
"Mesko" Metallwarenfabrik Helm & Co., Meißen (umgeschrieben von HR 773).-
A 319: Ferdinand Thürmer, Meißen (umgeschrieben von HR 248).-
A 320: Hermann Baumheier Fabrik chem. Produkte, Weinböhla.-
A 321: Paul Weber, Meißen.-
A 322: Arthur Naumann, Weinböhla.-
A 323: Walter Schröder, Weinböhla.-
A 325: Karl Laue, Meißen.-
A 326: Kraftverkehr Martha Naumann, Meißen (umgeschrieben von HR 1016).-
A 327: August Wittwer, Meißen.-
A 328: Max Henker, Meißen (umgeschrieben von HR 493).-
A 329: Walter Jähnig, Automobilhandel, Reparaturwerkstätten- und Garagenbetrieb in Lommatzsch, Zweigniederlassung Meißen (umgeschrieben von HR 1006).-
A 330: Friedrich Anstatt, Weinböhla.-
A 331: Curt Pfohl, Meißen.-
A 332: Gebr. Christopfer, Meißen.-
A 333: Richard Specht, Eisen- und Metallgießerei Brockwitz;
Richard Specht, Eisengießerei, Brockwitz;
Mitteldeutsches Gaskocher Werk, Brockwitz (umgeschrieben von HR 350).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.