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. 1680: November 1680
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Enthält u.a.: Berufung des lateinischen Schulmeisters Guestius als Lehrer nach Dillenburg
Enthält u.a.: Entlassung des Schulmeisters zu Flacht
Enthält u.a.: Auseinandersetzung um die Gleichrangigkeit der Pfarrer in der Stadt und auf dem Land
Enthält u.a.: Erwerb von Weinen für Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez in Mainz und im Rheingau
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nasasu-Diez
Enthält u.a.: Änderung des Formel der fürstlichen Fürbitte durch Michael Faber in Diez
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Johann Jakob Kücker
Enthält u.a.: Eheschließung des Johann Heinrich von Schönborn
Enthält u.a.: Ansprüche des Johann Peter Hoffmann an den Nachlass Wolff
Enthält u.a.: Haltung der Huldigung gegenüber Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez in Diez
Enthält u.a.: Maßnahmen gegen Diebesbanden
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Nipho, Margarethe Victorin in St. Goar, Imanuel Martin Milagius, Pfuel, Rabenschlag, Gräfin Ernestine Sophie von Solms, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Reichmann, J. Motzfeld, Johann Jakob Kücker, Johann Friedrich Scheffer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.