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Roger-Loewig-Archiv >> 6. Sammlungen zu Roger Loewig >> 6.1. Sammlung Creszentia Troike >> 6.1.2. Korrespondenz nach dem Tod Roger Loewigs
November 1997 - Februar 1998
Enthält: Briefe und Karten an Creszentia Troike von Hans Jürgen Augspurger, Vera Bendt, Diethard Blaudzun, Camilla Blechen und Rolf Drescher, Rolf Brüning, André Bührer, Ditte Clemens, György Dalos, Peter Dorn, Achim [Dubensang], Wilfried [Dürkoop], Nikolaus Ehlert, Uwe Ewers, Siegmar Faust, Frank [...], Gisela und Peter Freydank, Karin Geißler, Margareta Glocker, Christel Gnirß, Bernd Gröber, Ursula Hahn, Walfried Hartkopf, Sigurd Hauff, Rainer Hildebrandt, Ingrid [Hoesch], Anni [Izinger], Christa Jeitner, Ilse-Angelika Jones, Gisela und Peter Kerschke, Hans Kinkel, Marianne und Walter Lenz, Karin Lorenz-Lindemann, Renée Ludkowski, Marina, Brigitte Mehl, Marga Nelz, Thomas Rietzschel, Joachim Sartorius, Herbert Schönemann, Wolfgang Schulz, Friedrich Stachat, Marie Krzysztof, Dorota und Wojtek Szymanski, Astrid [Toda], Rita und Joan Untch, Miki und Uta Vágos, Bernd Veburg, Friedhelm Waike, Irmgard und Manfred Witte, Klaus Wittmann. Betrifft: Kondolenz zum Tode Roger Loewigs.- vereinzelt auch Gratulation zum Erhalt des Bundesverdienstkreuzes.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.