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Grundstücksangelegenheiten im Kreis Neuruppin
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401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam >> Wirtschaft >> Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft >> Landwirtschaft >> Landwirtschaft (bis 1963) >> Bodenrecht >> Klärung und Nachweis von Rechtsverhältnissen
1951-1954
Enthält: Widerruf an Horst Beutler, Rheinsberg. - Widerruf an Heinz Jabs in Protzen und Irmgard Schlinke in Darritz-Wahlendorf. - Widerruf an Heinrich Ströhmann, Linow. - Widerruf an Albrecht Kiessner, Wustrau. - Widerruf an Marie und Georg Koloske, Seebeck, Widerruf an Willi Antrag, Protzen, Widerruf an Franz Kloser, Lüchfeld, Widerruf an Kurt Klenz, Altfriesack, Widerruf an Sawa Iwanow, Strubensee. - Widerruf an Max Gottschalk, Herzberg. - Widerruf an Alfred Koch, Rägelin und Alice Driesener, Zechow. - Widerruf an Alwin Richter, Lobeofsund. - Widerruf an Erich Reich, Herzberg. - Neubauerngehöft E. Bleck, Wildberg. - Familie Talmann, Viechel. - Widerruf an Elisabeth Polenz, Klosterheide. - Elisabeth Bergemann, Dechtow. - Beschwerde Walter Bluck, Flecken Zechlin. - Pachtsache evangelische Kirchengemeinde Rohrlack ./. Ernst Redlich, Rohrlack. - Übernahme von Neubauernwirtschaften durch die ÖLB. - Evtl. Übernahme einer Pachtwirtschaft durch Glambeck-Damelack. - Frau Else Gutschmidt, Wildberg. - Gewährung einer Beihilfe für Ernst Redlich, Rohrlack. - Landwirtschaft Fritz Gädicke, Protzen. - Helmut Rehlitz, Molchow. - Widerruf an Otto Tuchscherer, Karwe und Willi Höpfner, Küdow. - Fritz Bergmann, Neuruppin-Treskow. - Antrag auf Aufstockung der Siedlung Adolf Veick-Lüchfeld. - Wohnverhältnisse der Neubauern in Radensleben. - Antrag auf Siedlungsaufstockung Siegfried Dietrich, Schöneberg. - Otto Benke, Kränzlin. - Pachtung Kurt Henkel ./. Wagnitz - Zählen. - Eingabe Frau Maria Mayer, Walsleben. - Aufteilung der Siedlung Hedwig Schulz, Walsleben. - Bezahlung von Pflanzkartoffeln der LPG Storbeck an Frau Frieda Zech, Storbeck. - Aufteilung der Siedlung Martha Springer, Küdow. - Umschreibung der Vorlandflächen am Schlabornsee. - Widerruf an Oskar Abtswede, Rägelin. - Verpachtung Elisabeth Mäcker, Karwe. - Beschwerde Hermann Guhl, Stöffin. - Kaufpreisgenehmigung für das Grundstück Neuruppin, Wilhelm-Pieck-Str. 68/69. - Adelheid von Dojmi, Rägelin. - Widerruf an Fritz Klinger,. Wall. - Eingabe Edmund Fischer, Wildberg. - Antrag der Gemeinde Strubensee auf Verteilung von Waldflächen an waldarme Bauern. - Walter Speilhagen, Darritz. - Eintragung einer Sicherungshypothek auf ein von der LPG übernommenes Grundstück. - Adina Simon, Großzerlang. - Erich Kurdewan, Buskow. - Vorsprache des Herrn Alfred Guderjahn, Wustrau. - Forderung des Bäckermeisters Arnold Henning, Preskow. - Ehemalige Rohrlack'sche Wirtschaft in Paalzow, Unterstützung für den Neubauern Josef Felchner, Buskow.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.