Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Papst Innozenz XI. erlaubt Bernhard Gustav [Markgraf von
Baden-Durlach], Kardinal, Abt von Fulda, zehn geeignete Männer nach einer
Prüfung zu Nota...
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Urk. 75 Fulda: Reichsabtei, Stift [ehemals: Urkunden R I a]
Fulda: Reichsabtei, Stift [ehemals: Urkunden R I a] >> Reichsabtei, Stift >> 1671-1680
1677 Februar 27
Ausfertigung, Pergament, auf der Rückseite aufgedrücktes Fischerringsiegel (fehlt)
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum Romae apud sanctum Petrum sub annulo piscatoris die XXVII Februarii MDCLXXVII pontificatus nostro anno primo
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Papst Innozenz XI. erlaubt Bernhard Gustav [Markgraf von Baden-Durlach], Kardinal, Abt von Fulda, zehn geeignete Männer nach einer Prüfung zu Notaren und öffentlichen Schreibern (notarios et tabelliones publicos praevio examine) zu ernennen und ihnen den Eid abzuverlangen. Kirchliche Gesetze stehen dem nicht entgegen. Ausstellungsort: Rom, St. Peter. Eximiis circumspectionis tuae. (siehe Abbildungen: Vorderseite, Rückseite)
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: (Dilecto filio nostro Bernardo Gustavo / sanctae Romanae ecclesiae presbitero cardinali Badensi / nuncupato) [Außenadresse].
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Vgl. die Abschrift unter Nr. 1946.
Auf der Rückseite: (Facultas creandi / notarios).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.