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Verwendung der Stiftungsmittel der von Nostitz-Weigsdorfer Schulstiftung [Stiftung zur Verbesserung des Volksschulwesens] für die Unterstützung von Lehrerwitwen und Waisen
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Verwendung der Stiftungsmittel der von Nostitz-Weigsdorfer Schulstiftung [Stiftung zur Verbesserung des Volksschulwesens] für die Unterstützung von Lehrerwitwen und Waisen
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 4115 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse >> 07.25 Landschullehrerseminar >> 07.25.02 Stiftung des Carl Gottlob Ferdinand von Nostitz auf Weigsdorf zur Verbesserung das Volksschulwesens
1889 - 1899
Enthält u. a.: Unterstützungsgesuche der Marie Scheibler, Cunewalde; Juliane Auguste Schwarzbach, Markersdorf; Auguste Thekla und Alwine Pauline Menzel, Seifhennersdorf; Auguste Henriette Günzel, Zittau; Agnes Schmiedek, Ostritz; Anna Gärtner geb. Richter, Bautzen; Louise Grundmann, Seifhennersdorf; Laura Krug geb. Illgen, Seifhennersdorf; Anna Budich, Königsbrück; Christiane Schley, Grüngräbchen; Hulda Jäckel, Löbau; Anna Emilie Seidel, Königsbrück; Pauline Thomas, Waldenburg in Sachsen, Witwe des Lehrers Johann Wilhelm Thomas in Herwigsdorf; Luise Preibsch, Frankenberg; Emilie Scheffel, Großschönau; Elisabeth und Anna Schubert, Dresden; Cäcilie und Adolfine Barbarossa, Bautzen; Laura Nicolai, Bautzen; Amalie Bär geb. Fritzsche, Zittau; Marie Louise Kanig, Hochkirch; Marie Schöne geb. Mros, Spremberg (bei Neusalza); C. H. Schöne, Privatlehrer, Spremberg (bei Neusalza); Henriette Hüttig, Dresden; Alma Hellner, Löbau; Pfarrer Mütze, Oberfriedersdorf für die Witwe des verstorbenen Lehrers Schöbel; Martha Helene Junghänel, Bautzen; Paul Kruschwitz für Mathilde Lyon geb. Hartmann (geb.: 1819 in Kamenz), Bernstadt; Todesanzeige für Pauline Thomas, Waldenburg; Cäcilie Böhmer geb. Becker, Nostitz (bei Weißenberg); Ernestine Noack, Bautzen; Alma Pollack, Luppa; C. Richter Witwe des Lehrers Theodor Richter in Hauswalde, wohnhaft in Bautzen; Clara Gärtner, Steinborn; Auguste Elisabeth Matticzk geb. Rückert, Weißenberg; Lina Kirsten, Bautzen; Olga Albrecht, Dresden; Helene Schönbach geb. Tempel, Großschönau; Pfarrer Mättig für die Witwe des Lehrers Lehmann, Guttau; Schwestern Marie, Anna und Agnes Vogel, Weißenberg; Marie Pauline Reiße geb. Paul, Ebersbach; Helene Eleonore Thomas Tochter des Johann Wilhelm Thomas, Lehrer, Herwigsdorf; Martha Helene Bartsch, Seifhennersdorf; Anna Schneider geb. Pollack, Rodewitz/Spree; Agnes Kroker, Großhennersdorf; Melanie Hille, Großschönau; Marie Hubrig, Zittau.- Übersichten über Zahlungsempfängerinnen.- Unterstützungsgesuche für Ehefrauen von wegen Sittlichkeitsverbrechen verurteilten und amtsenthobenen Lehrern (Knobloch, Commerau bei Klix und Kaliske, Rohna).- Dankschreiben.- Todesnachricht Mathilde Lyon geb. Hartmann, Bernstadt (gest.: 1897).
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.